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\n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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Beschluss vom 7. Juli 2026\n
ZK1 2025 28\n
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\n \n \n Mitwirkend
| \n Kantonsgerichtsvizepräsident Jonas Rüegg, Kantonsrichter Pius Schuler, Daniela Brüngger, Veronika Bürgler Trutmann und Annelies Inglin, Gerichtsschreiber Mathis Bösch.
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\n \n \n In Sachen
| \n Gemeinde Reichenburg, Postfach 242, Kanzleiweg 1, 8864 Reichenburg, Klägerin und Berufungsführerin, vertreten durch Rechtsanwalt A.________, gegen B.________, Beklagte und Berufungsgegnerin, vertreten durch Rechtsanwalt C.________,
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\n \n \n betreffend
| \n Verwandtenunterstützungspflicht
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\n (Berufung gegen das Urteil der Kammer I des Bezirksgerichts March vom 12. Juni 2025, ZGO 2024 1);-
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\n hat die 1. Zivilkammer,
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\n nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n 1.
Der am ________ geborene Vater der Beklagten trat nach einem Spitalaufenthalt am 19. Dezember 2016 in ein Alters- und Pflegeheim ein. Sein Gesuch um finanzielle Sozialhilfe hiess die Fürsorgebehörde der Gemeinde Reichenburg am 17. Januar 2019 gut und gewährte ihm subsidiäre finanzielle Hilfe (angef. Urteil Sachverhalt lit. A). Die offenen Sozialhilfeforderungen klagte die Gemeinde in der Folge am 5. Oktober 2021 gegen die Beklagte beim Bezirksgericht March ein (ZGO 2021 17: act. 1), wobei sie zuletzt in ihrem Schlussvortrag vom 12. Dezember 2024 für die Zeitdauer vom 1. Mai 2020 bis Ende 2023 einen Betrag von insgesamt Fr. 63’867.90 sowie ab dem 1. Januar 2024 bis zum Tod des Vaters einen solchen von monatlich mindestens Fr. 735.60, eventuell wie viel, nebst Zins von 5 % geltend machte (Vi-act. 32). Mit Urteil vom 12. Juni 2025 wies das Gericht die Klage unter Prozesskostenfolgen zu Lasten der Klägerin ab (angef. Urteil). Mit rechtzeitiger Berufung vom 14. Juli 2025 beantragt die Klägerin dem Kantonsgericht Folgendes (KG-act. 1):
\n 1.
Das Urteil des Bezirksgerichts March vom 12. Juni 2025 im Verfahren ZGO 24 1 sei vollumfänglich aufzuheben.
\n 2.
Die Berufungsbeklagte sei zu verpflichten,
\n a.
der Berufungsklägerin für den Zeitraum vom 1. Mai 2020 bis 30. April 2021 Fr.
35’274.95 (Fr. 20’993.25 + Fr. 14’281.70) nebst Zins zu 5 % ab dem 1. Mai 2021, ev. wie viel, an den Unterhalt von D.________, geb. ________, zu bezahlen;
\n b.
der Berufungsklägerin für den Zeitraum vom 1. Mai 2021 bis am 31. Dezember 2022 Fr.
20’914.00 (Fr. 8’775.75 + Fr. 12’138.25) nebst Zins zu 5 % ab dem 1. Januar 2023, ev. wie viel, an den Unterhalt von D.________, geb. ________, zu bezahlen;
\n c.
der Berufungsklägerin für den Zeitraum vom 1. Januar 2023 bis am 31. Dezember 2023 Fr.
7’678.95 nebst Zins zu 5 % ab dem 1. Januar 2024, ev. wie viel, an den Unterhalt von D.________, geb. ________, zu bezahlen;
\n d.
der Berufungsklägerin ab dem 1. Januar 2024 bis zum Tode von D.________ an den Unterhalt von D.________, geb. ________,
monatlich und im Voraus mindestens Fr. 735.60 nebst Zins zu 5 % ab dem 1. des jeweiligen Monats, ev. wie viel, zu bezahlen;
\n 3.
Eventuell sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen.
\n 4.
Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der Berufungsbeklagten sowohl für das vorinstanzliche Verfahren wie auch für das Berufungsverfahren.
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\n Die Beklagte verlangt in ihrer Berufungsantwort vom 10. September 2025, die Berufung sei unter Prozesskostenfolgen zulasten der Klägerin abzuweisen und das angefochtene Urteil zu bestätigen (KG-act. 6). Dazu nahm die Berufungsführerin am 1. Dezember 2025 nochmals Stellung (KG-act. 10). Die Beklagte teilte am 6. Juli 2026 in der Urteilsberatungsphase (KG-act. 13) mit, dass ihr Vater am ________ verstorben sei (KG-act. 14).
\n 2.
Die Berufung ist nach