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Kantonsgericht Schwyz
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\n Urteil vom 7. Juli 2026
\n ZK1 2025 39 und 41
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Mitwirkend
Kantonsgerichtsvizepräsidentin Daniela Pérez-Steiner,
Kantonsrichter Pius Schuler, Daniela Brüngger,
Veronika Bürgler Trutmann und Annelies Inglin,
Gerichtsschreiber Mathis Bösch.
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In Sachen
A.________ AG,
Beklagte, Berufungsführerin und Berufungsgegnerin,
 
gegen
 
B.________,
Klägerin, Berufungsgegnerin und Berufungsführerin,
vertreten durch Fürsprecher D.________,
 
 
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betreffend
Forderung
\n (Berufungen gegen das Urteil des Bezirksgerichts March Kammer 2 vom 11. September 2025, ZGO 2024 26);-
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\n hat die 1. Zivilkammer,
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\n nachdem sich ergeben:
\n A. Die C.________ informierte die A.________ AG mit Schreiben vom 1. März 2023 über den Beschluss der Durchführung einer stichprobeweisen Lohnbuchkontrolle im Jahr 2022 durch ein Drittunternehmen und forderte sie auf, die für die Kontrolle notwendigen Grundlagen einzureichen (KB 6 f.). Die Gesellschaft monierte in der Folge das Kontrollintervall sowie den Gleichbehandlungsgrundsatz und lehnte die Delegation der Kontrolle an Dritte ab (KB 8). Nach Korrespondenz mit erneuter Fristansetzung zur Einreichung der Unterlagen (KB 10 f.) auferlegte die C.________ der Gesellschaft mit Beschluss vom 16. Juni 2023 eine Konventionalstrafe von Fr. 50’000.00 (KB 12). Den gegen diesen Beschluss erhobenen Rekurs der Gesellschaft wies die Rekurskommission des B.________ am 29. August 2023 ab (KB 15). Weder bezahlte die Gesellschaft die Konventionalstrafe noch reichte sie die angeforderten Unterlagen ein. Nach erfolgloser Sühneverhandlung klagte der Verein am 16. Dezember 2024 beim Bezirksgericht March gestützt auf