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\n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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Urteil vom 29. September 2017\n
ZK2 2017 11\n
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\n \n \n Mitwirkend
| \n Kantonsgerichtspräsident Dr. Urs Tschümperlin, Kantonsrichterinnen Dr. Veronika Bürgler Trutmann und Bettina Krienbühl, Gerichtsschreiberin lic. iur. Gabriela Thurnherr.
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\n \n \n In Sachen
| \n A.________, \n Beklagte und Beschwerdeführerin, \n vertreten durch Rechtsanwalt B.________, gegen C.________, \n Klägerin und Beschwerdegegnerin, \n vertreten durch Rechtsanwalt D.________,
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\n \n \n betreffend
| \n Forderung aus Arbeitsvertrag
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\n (Beschwerde gegen das Urteil des Einzelrichters am Bezirksgericht Höfe vom 14. Dezember 2016, ZEV 2016 12);-
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\n hat die 2. Zivilkammer,
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\n nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n 1.
C.________ war ab März 2015 jeweils wöchentlich für A.________ als Reinigungsfrau tätig. Nach Unstimmigkeiten im August 2015 kündigte A.________ am 2. September 2015 das Rechtsverhältnis telefonisch per sofort.
\n a)
Mit Klage vom 8. März 2016 an den Einzelrichter am Bezirksgericht Höfe stellte C.________ folgende Rechtsbegehren (Vi-act. A.I):
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\n - Die Beklagte sei zu verpflichten, der Klägerin den Nettolohn
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- für August 2015 im Betrag von CHF 810.00,
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- für September 2015 im Betrag von CHF 1‘350.00,
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- für Oktober 2015 im Betrag von CHF 1‘080.00 sowie
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- eine Entschädigung im Sinne von