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\n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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Verfügung vom 15. April 2019\n
ZK2 2019 15\n
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\n \n \n Mitwirkend
| \n Kantonsgerichtspräsident Dr. Urs Tschümperlin.
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\n \n \n In Sachen
| \n A.________, Revisionskläger und Beschwerdeführer, gegen B.________, Revisionsbeklagte und Beschwerdegegnerin, vertreten durch Rechtsanwalt C.________,
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\n \n \n betreffend
| \n Rechtsverzögerung (Revision Ehescheidungsurteil)
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\n (Beschwerde vom 20. März 2019 im Verfahren des Einzelrichters am Bezirksgericht Gersau, ZEO 2018 02);-
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\n hat der Kantonsgerichtspräsident,
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\n nachdem sich ergeben und in Erwägung:
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dass A.________ (nachfolgend: Beschwerdeführer) am 18. Oktober 2018 beim Bezirksgericht Gersau ein Revisionsbegehren betreffend das Scheidungsurteil vom 16. März 2018 einreichte (Vi-act. 1 in ZEO 2018 02) und am 20. März 2019 eine Rechtsverzögerungsbeschwerde beim Kantonsgericht Schwyz erhob (KG-act. 1);
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dass der Einzelrichter am Bezirksgericht Gersau am 21. März 2019 den Revisionsentscheid fällte (Vi-act. 10 in ZEO 2018 02) und der Entscheid gemäss Aktenüberweisungsschreiben (KG-act. 4) dem Beschwerdeführer am 26. März 2019 zugestellt wurde;
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dass der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 11. April 2019 (KG-act. 6) mitteilt, die Rechtsverzögerungsbeschwerde zurückzuziehen, gleichzeitig aber ausführt, an seinen Anträgen gemäss Revisionsbegehren festzuhalten;
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dass die Rechtsverzögerungsbeschwerde somit als gegenstandslos abzuschreiben und die Eingabe vom 11. April 2019 im Übrigen als Beschwerde gegen den Revisionsentscheid in einem separaten, neu zu eröffnenden Verfahren entgegenzunehmen ist;
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dass es sich rechtfertigt, vorliegend auf Gerichtsgebühren zu verzichten und mangels Beschwerdeantwort keine Parteientschädigungen zuzusprechen sind;
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dass über die Abschreibung des Verfahrens gestützt auf