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\n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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Beschluss vom 29. Januar 2021\n
ZK2 2019 70\n
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\n \n \n Mitwirkend
| \n Kantonsgerichtsvizepräsidentin lic. iur. Daniela Pérez-Steiner, Kantonsrichterinnen Dr. Veronika Bürgler Trutmann und Bettina Krienbühl, Gerichtsschreiber lic. iur. Claude Brüesch.
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\n \n \n In Sachen
| \n A.________, Gesuchstellerin und Berufungsführerin, vertreten durch Rechtsanwalt B.________, gegen C.________, Gesuchsgegner und Berufungsgegner, vertreten durch Rechtsanwalt D.________,
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\n \n \n betreffend
| \n vorsorgliche Massnahmen (Abänderung Eheschutzentscheid)
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\n (Berufung gegen die Verfügung des Einzelrichters am Bezirksgericht March vom 25. Oktober 2019, ZES 2017 499);-
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\n hat die 2. Zivilkammer,
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\n nachdem sich ergeben:
\n A.
Die Parteien heirateten am ________ in Menziken AG. Ihrer Ehe entspross der Sohn F.________, geboren ________.
\n B.
Im Eheschutzentscheid SF.2016.29 vom 21. Juni 2016 verpflichtete die G.________ des Familiengerichts Baden C.________ seiner Ehefrau A.________ ab 1. März 20016 an den Unterhalt von F.________ Fr. 1'500.00 zzgl. allfälliger Kinderzulagen sowie an deren persönlichen Unterhalt ab 1. November 2016 Fr. 4'460.00 zu bezahlen, jeweils pro Monat (Vi-KB 1, S. 29).
\n C.
Seit dem 1. Mai 2017 ist zwischen den Parteien gestützt auf