\n
\n
\n \n \n Kantonsgericht Schwyz
| \n 1
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n
\n
\n
Beschluss vom 28. Dezember 2020\n
ZK2 2020 40\n
\n
\n
\n \n \n Mitwirkend
| \n Kantonsgerichtsvizepräsident Dr. Reto Heizmann, Kantonsrichterinnen Dr. Veronika Bürgler Trutmann und Bettina Krienbühl, Gerichtsschreiber MLaw Patrick Neidhart.
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n In Sachen
| \n A.________, Beschwerdeführerin, vertreten durch Rechtsanwältin B.________, gegen C.________, Beschwerdegegner, vertreten durch Rechtsanwalt D.________,
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n betreffend
| \n Sistierung
| \n
\n \n
\n (Beschwerde gegen die prozessleitende Verfügung der Einzelrichterin am Bezirksgericht March vom 7. Juli 2020, ZES 2020 131);-
\n
\n
\n
\n hat die 2. Zivilkammer,
\n
\n nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n 1.
Mit Verfügung vom 21. Januar 2020 im Eheschutzverfahren ZES 19 232 verpflichtete der Einzelrichter am Bezirksgericht March C.________, A.________ rückwirkend ab 1. Januar 2019 monatlich im Voraus einen persönlichen Unterhaltsbeitrag von Fr. 1‘273.00 zu bezahlen (Vi-act. 1/1, Dispositivziffer 8). Gegen diese Verfügung erhob C.________ am 3. Februar 2020 Berufung beim Kantonsgericht (Vi-act. 5/1). Dieses Berufungsverfahren wird unter der Prozessnummer
ZK2 2020 7 geführt.
\n Am 12. März 2020 stellte A.________ gegen C.________ für die vom Einzelrichter am Bezirksgericht March zugesprochenen Unterhaltsbeiträge ein Gesuch betreffend Schuldneranweisung (Verfahren Nr. ZES 20 131; Vi-act. 1). Mit Stellungnahme vom 4. Mai 2020 beantragte C.________ in prozessualer Hinsicht, es sei das Verfahren zu sistieren, bis sein Antrag im Berufungsverfahren
ZK2 2020 7, die Vollstreckbarkeit der Dispositivziffer 8 der Verfügung vom 21. Januar 2020 im Sinne von