\n
\n
\n \n \n Kantonsgericht Schwyz
| \n 1
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n
\n
\n
Verfügung vom 17. Dezember 2021\n
ZK2 2021 13\n
\n
\n
\n \n \n Mitwirkend
| \n Kantonsgerichtsvizepräsidentin lic. iur. Daniela Pérez-Steiner, Gerichtsschreiberin MLaw Julia Lüönd.
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n In Sachen
| \n A.________, Beschwerdeführer, vertreten durch Rechtsanwältin B.________, gegen 1. C.________, 2. D.________, Beschwerdegegner, beide vertreten durch Rechtsanwalt E.________,
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n betreffend
| \n Anfechtung Kündigung
| \n
\n \n
\n (Beschwerde gegen den Beschluss der Schlichtungsbehörde in Mietsachen des Bezirks Küssnacht vom 3. Dezember 2020, Schli Be Nr. 17/2020);-
\n
\n
\n hat die Kantonsgerichtsvizepräsidentin,
\n
\n nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n 1.
A.________ gelangte am 18. September 2020 gegen C.________ an die Schlichtungsbehörde in Mietsachen des Bezirks Küssnacht und focht die Kündigung vom 27. August 2020 betreffend Wohnhaus „F.________“ als ungültig und missbräuchlich an (Vi-act. 1). C.________ und D.________ erklärten mit Eingabe vom 16. Oktober 2020, sie seien hälftige Miteigentümer der Liegenschaft GS Nr. zz in Küssnacht am Rigi (G.________ yy), und beantragten, es sei auf das Schlichtungsgesuch nicht einzutreten, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten des Gesuchstellers (Vi-act. 4, Ziff. A und Ziff. B.3). Zur Begründung führten sie im Wesentlichen aus, es handle sich vorliegend nicht um ein Mietverhältnis nach