\n
\n \n \n \n \n \n \n \n
Kantonsgericht Schwyz
1
\n  
\n  
\n  
\n  
\n
\n  
\n Verfügung vom 25. Juni 2021
\n ZK2 2021 36
\n  
\n  
\n \n \n \n \n \n \n \n
Mitwirkend
Kantonsgerichtspräsident Dr. Urs Tschümperlin.
\n  
\n  
\n  
\n \n \n \n \n \n \n \n
In Sachen
A.________,
Klägerin und Beschwerdeführerin,
 
gegen
 
B.________ GmbH,
Beklagte und Beschwerdegegnerin,
 
\n  
\n  
\n  
\n \n \n \n \n \n \n \n
betreffend
Forderung aus Arbeitsrecht
\n (Beschwerde gegen die prozessleitende Verfügung des Einzelrichters am Bezirksgericht Höfe vom 11. Mai 2021, ZEV 2021 4);-
\n  
\n  
\n  
\n hat der Kantonsgerichtspräsident,
\n
\n nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n - dass der Einzelrichter am Bezirksgericht Höfe mit Verfügung vom 11. Mai 2021 feststellte, dass die Eingabe der Klägerin A.________ (nachfolgend: Beschwerdeführerin) vom 6. Mai 2021 inhaltlich identisch sei mit derjenigen vom 16./17. März 2021 und sich daher, wie bereits in der Verfügung vom 7. April 2021 ausgeführt, als weitschweifig erweise, eine Verbesserung sei mit der auf den 4. Mai 2021 datierten Eingabe erfolgt, welche zu den Akten genommen werde, und er zudem verfügte, die Eingaben datiert vom 16./17. März 2021 und 6. Mai 2021 gälten als nicht erfolgt;
\n - dass der Einzelrichter am Bezirksgericht Höfe mit Schreiben vom 14. Juni 2021 die Eingaben der Beschwerdeführerin ans Bezirksgericht vom 20. Mai 2021 (Postaufgabe) und 7. Juni 2021 (Postaufgabe) zuständigkeitshalber dem Kantonsgericht überwies, nachdem die Beschwerdeführerin in der Eingabe vom 7. Juni 2021 geltend gemacht hatte, bei der Eingabe vom 20. Mai 2021 handle es sich um eine Beschwerde (KG-act. 2 und 3);
\n - dass es sich beim angefochtenen Entscheid um eine prozessleitende Verfügung handelt, welche nach