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\n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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Verfügung vom 30. Juni 2021\n
ZK2 2021 37\n
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\n \n \n Mitwirkend
| \n Kantonsgerichtspräsident Dr. Urs Tschümperlin.
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\n \n \n In Sachen
| \n A.________, Klägerin und Beschwerdeführerin, gegen B.________ AG, Beklagte und Beschwerdegegnerin,
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\n \n \n betreffend
| \n Aberkennungsklage
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\n (Beschwerde gegen die Verfügung des Einzelrichters am Bezirksgericht Schwyz vom 9. Juni 2021, ZEV 2021 9);-
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\n hat der Kantonsgerichtspräsident,
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\n nachdem sich ergeben und in Erwägung:
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dass der Einzelrichter am Bezirksgericht Schwyz mit Verfügung vom 9. Juni 2021 (Vi-act. 6) auf die Aberkennungsklage von A.________ (nachfolgend: Beschwerdeführerin) nicht eingetreten ist, nachdem sie mit Verfügungen vom 11. Mai 2021 zur Verbesserung ihrer Klage sowie zur Leistung eines Kostenvorschusses aufgefordert worden war (Vi-act. 2 f.), sie innert Frist jedoch keine verbesserte Klageschrift eingereicht und auch den Kostenvorschuss nicht geleistet hatte;
\n -
dass die Beschwerdeführerin am 11. Juni 2021 bei der Vorinstanz Beschwerde einreichte und dabei (ausschliesslich) geltend machte:
\n “Es liegt wohl eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes vor.”
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\n -
dass die Vorinstanz die Beschwerde mit Verfügung vom 18. Juni 2021 zuständigkeitshalber dem Kantonsgericht überwies (Vi-act. 8; KG-act. 1) und den Parteien der Eingang der Beschwerde angezeigt wurde (KG-act. 3);
\n -
dass eine Beschwerde gemäss