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Kantonsgericht Schwyz
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\n Verfügung vom 4. Januar 2022
\n ZK2 2021 78
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Mitwirkend
Kantonsgerichtsvizepräsidentin Daniela Pérez-Steiner,
Gerichtsschreiberin Cornelia Spörri-Kessler.
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In Sachen
A.________,
Kläger und Beschwerdeführer,
vertreten durch Rechtsanwalt B.________,
 
gegen
 
C.________ AG,
Beklagte und Beschwerdegegnerin,
vertreten durch Rechtsanwalt D.________,
 
 
 
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betreffend
Prozessleitende Verfügung
\n (Beschwerde gegen die Verfügung des Einzelrichters am Bezirksgericht Höfe vom 17. Dezember 2021, ZEV 2021 41);-
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\n hat die Kantonsgerichtsvizepräsidentin,
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\n nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n 1. a) In dem vor dem Vorderrichter hängigen Verfahren ZEV 2021 41 betreffend Auskunftsbegehren verzichtete der Beschwerdeführer mit Schreiben vom 8. Dezember 2021 auf die Replik (KG-act. 1/1). Mit Verfügung vom 13. Dezember 2021 setzte der Vorderrichter der Beschwerdegegnerin Frist für das Einreichen einer Duplik an (KG-act. 1/2). Mit Eingabe vom 15. Dezember 2021 verlangte der Beschwerdeführer die Abnahme dieser Frist mit der Begründung, bei Verzicht auf die Replik träte umgehend der Aktenschluss ein und falle die Novenschranke (vgl. KG-act. 1/3).
\n b) Mit Verfügung vom 17. Dezember 2021 hielt der Vorderrichter unter Hinweis auf die aktuelle bundesgerichtliche Rechtsprechung an der Verfügung vom 13. Dezember 2021 und damit an der angesetzten Frist zur Erstattung der Duplik fest (vgl. KG-act. 1/4).
\n c) Dagegen erhob der Beschwerdeführer am 30. Dezember 2021 (Postaufgabe) Beschwerde mit den folgenden Rechtsbegehren (KG-act. 1):
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  1. Es sei die Verfügung vom 17. Dezember 2021 des Bezirksgerichts Höfe (ZEV 2021 41) aufzuheben und die Frist zur Einreichung der Duplik sei abzunehmen.
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  1. Es sei der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu gewähren.
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  1. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zuzüglich MWST zu Lasten der Beschwerdegegnerin.
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\n d) Auf die Einholung der Akten sowie einer Beschwerdeantwort wurde verzichtet.
\n 2. Gegen prozessleitende Verfügungen ist die Beschwerde – von den hier nicht einschlägigen, im Gesetz explizit vorgesehenen Fällen (