\n
\n
\n \n \n Kantonsgericht Schwyz
| \n 1
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n
\n
\n
Verfügung vom 8. Mai 2023\n
ZK2 2022 16\n
\n
\n
\n \n \n Mitwirkend
| \n Kantonsgerichtsvizepräsidentin lic. iur. Daniela Pérez-Steiner.
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n In Sachen
| \n A.________, Gesuchsteller und Berufungsführer, vertreten durch Rechtsanwalt B.________, gegen C.________, Gesuchsgegnerin und Berufungsgegnerin, vertreten durch Rechtsanwältin D.________,
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n \n \n betreffend
| \n vorsorgliche Massnahmen im Scheidungsverfahren
| \n
\n \n
\n (Berufung gegen die Verfügung der Einzelrichterin am Bezirksgericht Höfe vom 17. März 2022, ZES 2021 431);-
\n
\n
\n
\n hat die Kantonsgerichtsvizepräsidentin,
\n
\n nachdem sich ergeben und in Erwägung, dass
\n -
der Gesuchsteller am 30. März 2022 gegen die Verfügung der Einzelrichterin am Bezirksgericht Höfe vom 17. März 2022 betreffend vorsorgliche Massnahmen im Scheidungsfahren (Abänderung Eheschutzmassnahmen) beim Kantonsgericht Berufung einreichte (KG-act. 1);
\n -
der Gesuchsteller und Berufungsführer mit Eingabe vom 4. Mai 2023 seine Berufung vom 30. März 2022 zurückzog (KG-act. 15);
\n -
die reduzierten zweitinstanzlichen Gerichtskosten antragsgemäss bzw. Ziffer 16 der (gerichtlich genehmigten) Scheidungskonvention zufolge dem Berufungsführer aufzuerlegen sind (KG-act. 13, 13/1, 15 und 15/1);
\n -
gemäss Ziffer 16 der Scheidungskonvention für das zweitinstanzliche Verfahren die Parteien auf Parteientschädigung gegenseitig verzichten;
\n -
über eine Verfahrensabschreibung gestützt auf