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Kantonsgericht Schwyz
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\n Verfügung vom 23. Dezember 2022
\n ZK2 2022 64
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Mitwirkend
Kantonsgerichtsvizepräsidentin lic. iur. Daniela Pérez-Steiner,
Gerichtsschreiberin lic.iur. Antoinette Hürlimann, LL.M.
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In Sachen
1. A.________,
 Beklagter und Beschwerdeführer,
2. B.________,
 Beklagte und Beschwerdeführerin,
 
gegen
 
C.________,
Kläger und Beschwerdegegner,
 
 
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betreffend
Forderung aus Mietvertrag
\n (Beschwerde gegen das Urteil des Einzelrichters am Bezirksgericht Gersau vom 25. Oktober 2022, ZEV 2022 03);-
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\n hat die Kantonsgerichtsvizepräsidentin,
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\n nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n 1. Am 25. Oktober 2022 erkannte der Einzelrichter am Bezirksgericht Gersau wie folgt:
\n 1. Die Klage wird im Betrage von CHF 2’066.40 zzgl. Zins zu 5% seit 15. November 2021 gutgeheissen, wobei CHF 606.70 als anerkannt gelten.
\n 2. Die Gerichtskosten im Betrage von CHF 500.00 werden dem Kläger zu 20% und den Beklagten zu 80% auferlegt. Sie werden liquidiert, indem sie mit dem vom Kläger geleisteten Kostenvorschuss von CHF 500.00 verrechnet werden. Die Beklagten werden unter solidarischer Haftung verpflichtet, dem Kläger den Betrag von CHF 400.00 zu erstatten.
\n 3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
\n 4. [Rechtsmittel]
\n 5. [Zustellung].
\n Gegen dieses Urteil reichten die Beklagten Beschwerde beim Kantonsgericht ein (KG-act. 1). Am 29. November 2022 wurden die vor­instanzlichen Akten beigezogen und die Akteneinholungsverfügung den Parteien als Eingangsanzeige zugestellt (KG-act. 2; s. auch KG-act. 4, Zustellung des Aktenüberweisungsschreibens der Vor­instanz [KG-act. 3] an die Parteien).
\n 2. a) Die Beschwerdefrist beträgt 30 Tage (