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\n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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Beschluss vom 21. Februar 2024\n
ZK2 2023 29\n
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\n \n \n Mitwirkend
| \n Kantonsgerichtsvizepräsident Stefan Weber, Kantonsrichterinnen Veronika Bürgler Trutmann und Bettina Krienbühl, Gerichtsschreiber Mathis Bösch.
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\n \n \n In Sachen
| \n A.________, Gesuchsgegner und Beschwerdeführer, vertreten durch Rechtsanwalt B.________, gegen C.________ (Bank I), Gesuchstellerin und Beschwerdegegnerin, vertreten durch Rechtsanwalt D.________,
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\n \n \n betreffend
| \n Exequatur nach aLugÜ
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\n (Beschwerde gegen die Verfügung des Einzelrichters am Bezirksgericht Schwyz vom 15. März 2023, ZES 2022 467);-
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\n hat die 2. Zivilkammer,
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\n nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n 1.
Der Einzelrichter am Bezirksgericht Schwyz erklärte am 15. März 2023 dem Gesuch vom 29. August 2022 entsprechend die notarielle Urkunde des Notars E.________ vom 30. November 2001 für vollstreckbar. Gegen diese am 16. März 2023 versandte Verfügung erhob der Gesuchsgegner rechtzeitig Beschwerde ans Kantonsgericht mit den Rechtsbegehren, die angefochtene Verfügung aufzuheben und das Gesuch abzuweisen. Mit Beschwerdeantwort beantragt die Gesuchstellerin die vollständige Abweisung der Beschwerde (KG-act. 7).
\n 2.
Richtet sich die innert einem Monat nach Zustellung des Entscheids einzulegende Beschwerde gegen einen Entscheid des Vollstreckungsgerichts nach dem Lugano-Übereinkommen, so prüft die Rechtsmittelinstanz die dort vorgesehenen Verweigerungsgründe mit voller Kognition. Die Beschwerde hat aufschiebende Wirkung (