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\n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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Beschluss vom 23. Januar 2025\n
ZK2 2024 80\n
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\n \n \n Mitwirkend
| \n Kantonsgerichtsvizepräsident Jonas Rüegg, Kantonsrichter Veronika Bürgler Trutmann und Pius Kistler, Gerichtsschreiberin Cornelia Spörri-Kessler.
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\n \n \n In Sachen
| \n A.________, Gesuchsgegner und Beschwerdeführer, gegen B.________ AG, Gesuchstellerin und Beschwerdegegnerin, vertreten durch Rechtsanwalt C.________,
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\n \n \n betreffend
| \n Mietausweisung
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\n (Beschwerde gegen die Verfügung der Einzelrichterin am Bezirksgericht
\n Einsiedeln vom 3. Dezember 2024, ZES 2024 115);-
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\n hat die 2. Zivilkammer,
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\n mit folgender (lediglich informativer) Kurzbegründung:
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dass der Beschwerdeführer, abgesehen von der konkreten Datumsangabe betreffend Fristerstreckung, sein erstinstanzliches Rechtsbegehren wiederholt und sich aus diesem wie auch aus der Rechtsmittelbegründung nicht hinreichend klar ergibt, ob er um Aufhebung des Ausweisungsentscheids oder lediglich um Erstreckung der Auszugsfrist ersucht, bzw. wie die Beschwerdeinstanz entscheiden und den angefochtenen Entscheid abändern soll, weshalb mangels eines rechtsgenüglich begründeten Rechtsbegehrens auf die Beschwerde nicht einzutreten ist;
\n -
dass die Beschwerde ohnehin abzuweisen wäre, weil es sich bei den Vorbringen des Beschwerdeführers (inklusive der Beilagen KG-act. 1/1 und 1/2) um unzulässige Noven handelt, die nicht zu berücksichtigen sind (vgl.