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Kantonsgericht Schwyz
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\n Beschluss vom 27. Juli 2026
\n ZK2 2026 40
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Mitwirkend
Kantonsgerichtsvizepräsidentin Daniela Pérez-Steiner,
Kantonsrichter Pius Schuler und Jörg Meister,
Gerichtsschreiberin Antoinette Hürlimann.
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In Sachen
A.________ GmbH,
Beschwerdeführerin,
 
 
 
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betreffend
Kostenbeschwerde
\n (Beschwerde gegen die Verfügung des Einzelrichters am Bezirksgericht Küssnacht vom 23. April 2026, ZES 2026 34);-
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\n hat die 2. Zivilkammer,
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\n nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n 1. a) Am 11. März 2026 zeigte das Handelsregister des Kantons Schwyz dem Einzelrichter am Bezirksgericht Küssnacht an, dass die A.________ GmbH über kein Rechtsdomizil mehr verfüge (Vi-act. A). Mit Verfügung vom 12. März 2026 wurde der A.________ GmbH Frist zur Stellungnahme und Wiederherstellung des gesetzmässigen Zustandes angesetzt (Vi-act. B). Mit Eingabe vom 1. April 2026 (Datum Postaufgabe) meldete die A.________ GmbH ein neues Rechtsdomizil (Vi-act. D). Am 23. April 2026 schrieb der Einzelrichter das Verfahren als gegenstandslos geworden ab und auferlegte die Gerichtskosten von Fr. 1’500.00 der A.________ GmbH. Eine Parteientschädigung wurde nicht gesprochen (Dispositivziffern 1 und 2.a/b).
\n b) Gegen die Verfügung vom 23. April 2026 erhob die A.________ GmbH am 5. Mai 2026 (Datum Postaufgabe) Berufung, eventualiter Beschwerde, mit folgenden Anträgen:
\n 1. Dispositiv-Ziffer 2 lit. a der Verfügung vom 23. April 2026 sei aufzuheben und es seien der A.________ GmbH keine Gerichtskosten aufzuerlegen.
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\n 2. Eventualiter seien die Gerichtskosten erheblich zu reduzieren.
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\n 3. Subeventualiter seien die Gerichtskosten gestützt auf die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse bzw. die fehlende operative Tätigkeit der Gesellschaft zu erlassen, eventualiter zu stunden und in sehr kleinen monatlichen Raten zahlbar zu machen.
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\n 4. Der Vollzug bzw. die Inkassomass­nahmen betreffend die Gerichtskosten seien bis zum Entscheid über diese Eingabe aufzuschieben.
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\n Mit Verfügung vom 6. Mai 2026 wurde der Eingang als Beschwerde beim Kantonsgericht angezeigt (KG-act. 2). Am 7. Mai 2026 überwies die
\n Vor­instanz die Verfahrensakten (KG-act. 3). Das Aktenüberweisungsschreiben wurde der Beschwerdeführerin am 8. Mai 2026 zur Kenntnisnahme und zu den Akten zugestellt (KG-act. 4). Es gingen keine weiteren Eingaben ein.
\n 2. a) Nach