\n
\n
\n \n \n Kantonsgericht Schwyz
| \n 1
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n
\n
Verfügung vom 11. März 2025\n
STK 2024 26\n
\n
\n
\n \n \n Mitwirkend
| \n Kantonsgerichtsvizepräsidentin Daniela Pérez-Steiner, Gerichtsschreiberin Antoinette Hürlimann.
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n In Sachen
| \n A.________, Privatkläger und Berufungsführer, vertreten durch Rechtsanwalt B.________, gegen 1. C.________, Beschuldigter und Berufungsgegner, erbeten verteidigt durch Rechtsanwalt D.________, 2. Staatsanwaltschaft, Amtsleitung, Postfach 1201, Schmiedgasse 21, 6431 Schwyz, Anklagebehörde und Berufungsgegnerin, vertreten durch Staatsanwältin E.________,
| \n
\n \n betreffend
| \n versuchte vorsätzliche Tötung, Einziehung
| \n
\n \n
\n (Berufung gegen das Urteil des Strafgerichts Schwyz vom 21. März 2024, SGO 2023 35);-
\n
\n hat die Kantonsgerichtsvizepräsidentin,
\n
\n nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n 1.
Mit Urteil vom 21. März 2024 sprach das Strafgericht Schwyz C.________ vom Vorwurf der versuchten vorsätzlichen Tötung zum Nachteil von A.________ frei. Das Strafgericht versandte das begründete Urteil am 19. Juni 2024 an die Parteien. Am 4. Juli 2024 erklärte der Privatkläger innert Frist Berufung an das Kantonsgericht (KG-act. 4). Die a.o. Staatsanwältin verzichtete auf Anschlussberufung (KG-act. 8). Das Gesuch des Privatklägers um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege i.S.v.