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\n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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Beschluss vom 13. Februar 2018\n
BEK 2017 189\n
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\n \n \n Mitwirkend
| \n Kantonsgerichtspräsident Dr. Urs Tschümperlin, Kantonsrichter Clara Betschart und Josef Reichlin, a.o. Gerichtsschreiber MLaw Alessandro Glogg.
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\n \n \n In Sachen
| \n A.________, Gesuchsgegner und Beschwerdeführer, vertreten durch Rechtsanwalt B.________, gegen Kanton Zug, Finanzverwaltung des Kantons Zug, Postfach 1547, Gemeindehausplatz 1, 6301 Zug, Gesuchsteller und Beschwerdegegner, vertreten durch Zuger Polizei, z.Hd. Herrn C.________, An der Aa 4, 6300 Zug,
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\n \n \n betreffend
| \n definitive, evtl. provisorische Rechtsöffnung
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\n (Beschwerde gegen die Verfügung des Einzelrichters am Bezirksgericht Küssnacht vom 29. November 2017, ZES 2017 97);-
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\n hat die Beschwerdekammer,
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\n nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n 1.
a) Am 14. August 2017 stellte der Kanton Zug (nachfolgend Gesuchsteller) ein Rechtsöffnungsbegehren in der Betreibung Nr. xx des Betreibungsamtes Küssnacht für die Beträge von Fr. 3‘148.00 nebst 5 % Zins seit dem 9. Juni 2017, für Mahngebühren von Fr. 35.00, sowie Betreibungskosten von Fr. 73.30 (Vi\u2011act. A/I). Als Rechtsöffnungstitel reichte der Gesuchsteller mit Eingabe vom 18. August 2017 (Vi\u2011act. KB/G1) eine „Rechnungsverfügung“ vom 9. Mai 2017 (Vi\u2011act. KB/2) sowie eine Mahnung vom 26. Juni 2017 (Vi\u2011act. KB/3) ein. Mit Strafbefehl vom 22. März 2017 verurteilte die Staatsanwaltschaft Zug A.________ wegen Sachbeschädigung i.S.v.