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\n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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Beschluss vom 9. Mai 2017\n
BEK 2017 31\n
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\n \n \n Mitwirkend
| \n Kantonsgerichtspräsident Dr. Urs Tschümperlin, Kantonsrichter Clara Betschart und Pius Schuler, a.o. Gerichtsschreiber MLaw Florian Farner.
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\n \n \n In Sachen
| \n A.________ \n Privatkläger und Beschwerdeführer, \n vertreten durch Rechtsanwalt B.________, gegen 1. C.________ \n Beschuldigter und Beschwerdegegner, 2. Kantonale Staatsanwaltschaft, Postfach 75, Sicherheitsstützpunkt Biberbrugg, 8836 Bennau, \n Strafverfolgungsbehörde und Beschwerdegegnerin, \n vertreten durch Staatsanwältin D.________,
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\n \n betreffend
| \n Nichtanhandnahme (Veruntreuung, ungetreue Geschäftsbesorgung; 2. Rechtsgang)
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\n (Beschwerde gegen die Verfügung der kantonalen Staatsanwaltschaft vom 8. Februar 2016, SUB 2014 567);
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\n hat die Beschwerdekammer,
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\n nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n 1.
a) Am 10. Dezember 2014 erstattete A.________ Strafanzeige gegen C.________ (nachfolgend: Beschuldigter) und warf ihm vor, er habe als einziges Mitglied des Verwaltungsrats der E.________AG eigenmächtig eine neue Aktienverteilung vorgenommen und schliesslich die Gesellschaft an einen Dritten veräussert. Dabei habe der Beschuldigte ihn, als wirtschaftlich Berechtigten sämtlicher Aktien der E.________AG, weder über das Vorgehen informiert noch seine Ermächtigung eingeholt. Der Beschuldigte habe damit gegen das mit Vertrag vom 10. & 16. Juli 2014 (U-act. 8.1.04) begründete Treuhandverhältnis verstossen und strafrechtlich relevant gehandelt (U-act. 8.1.01).
\n Am 8. Februar 2016 verfügte die kantonale Staatsanwaltschaft Schwyz (nachfolgend: Staatsanwaltschaft) die Nichtanhandnahme in der Sache, weil sich der Anfangsverdacht auf ein Vermögensdelikt, namentlich auf Diebstahl im Sinne von