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\n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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Beschluss vom 4. Mai 2020\n
BEK 2019 198 und 199
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\n \n \n Mitwirkend
| \n Kantonsgerichtsvizepräsident Dr. Reto Heizmann, Kantonsrichter Clara Betschart und Josef Reichlin, Gerichtsschreiber lic. iur. Mathis Bösch.
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\n \n \n In Sachen
| \n A.________, Privatklägerin und Beschwerdeführerin, \n vertreten durch Rechtsanwältin B.________, gegen 1. C.________, Beschuldigte und Beschwerdegegnerin, 2. D.________, Beschuldigter und Beschwerdegegner, erbeten verteidigt durch Rechtsanwalt E.________, 3. Kantonale Staatsanwaltschaft, Postfach 75, SSB, 8836 Bennau, Strafverfolgungsbehörde und Beschwerdegegnerin, vertreten durch Staatsanwältin F.________,
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\n \n betreffend
| \n Einstellung Strafverfahren
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\n (Beschwerde gegen die Verfügung der kantonalen Staatsanwaltschaft vom 15. November 2019, SUB 2019 238, 239);-
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\n hat die Beschwerdekammer,
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\n nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n 1.
Am 6. Dezember 2018 meldete die verbeiständete Schülerin A.________ nach Mitternacht der Polizei, zuhause von ihrer Mutter mit Hilfe deren Lebenspartners D.________ gewürgt worden zu sein. Sie stellte Strafantrag wegen häuslicher Gewalt resp. ihres Erachtens in Frage kommender Delikte gegen ihre Mutter und wegen Tätlichkeit gegen D.________
\n (U-act. 3.1.001 f.). Die kantonale Staatsanwaltschaft stellte mit Verfügung vom 15. November 2019 die Strafverfahren gegen die Mutter wegen einfacher Körperverletzung an einer Schutzbefohlenen und Tätlichkeiten sowie gegen D.________ wegen Gehilfenschaft zur Körperverletzung gestützt auf