\n
\n
\n \n \n Kantonsgericht Schwyz
| \n 1
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n
\n
\n
Beschluss vom 14. März 2019\n
BEK 2019 30\n
\n
\n
\n \n \n Mitwirkend
| \n Kantonsgerichtsvizepräsident Dr. Reto Heizmann, Kantonsrichter Clara Betschart und Josef Reichlin, Gerichtsschreiber lic. iur. Mathis Bösch.
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n In Sachen
| \n A.________, Beschuldigter und Beschwerdeführer, erbeten verteidigt durch Rechtsanwalt B.________, gegen Kantonale Staatsanwaltschaft, Postfach 75, SSB, 8836 Bennau, Strafverfolgungsbehörde und Beschwerdegegnerin,
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n betreffend
| \n Kostenauferlegung (Nichtanhandnahme)
| \n
\n \n
\n (Beschwerde gegen die Nichtanhandnahmeverfügung vom 17. November 2016 und die Einstellungsverfügung vom 21. Dezember 2016 der kantonalen Staatsanwaltschaft, SUB 2012 104; 2. Rechtsgang);-
\n
\n
\n
\n hat die Beschwerdekammer,
\n
\n nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n 1.
Die kantonale Staatsanwaltschaft behandelte Anzeigen der D.________ AG (Dossier 1), der F.________ AG (Dossier 2.a), der E.________ AG (Dossier 2.b) und der Gewerkschaft G.________ (Dossier 3) gegen den Beschuldigten. Mit Verfügung vom 5. Februar 2015 nahm die Staatsanwaltschaft unter Kostenfolgen zu Lasten des Staates keine Strafuntersuchung an die Hand
\n (U-act. 0.0.02). Nach dem diese Nichtanhandnahmeverfügung aufhebenden Beschwerdeentscheid (
BEK 2015 24 vom 29. Oktober 2015) sowie Rückzügen von Strafanträgen nahm die Staatsanwaltschaft mit Verfügung vom 17. November 2016 die Strafuntersuchung betreffend Urkundenfälschung (