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\n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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Beschluss vom 13. Mai 2020\n
BEK 2020 2\n
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\n \n \n Mitwirkend
| \n Kantonsgerichtsvizepräsident Dr. Reto Heizmann, Kantonsrichter Clara Betschart und Josef Reichlin, a.o. Gerichtsschreiberin M.A. HSG Sonia Zwirner.
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\n \n \n In Sachen
| \n A.________, Beschuldigter und Beschwerdeführer, gegen Kantonale Staatsanwaltschaft, Postfach 75, Sicherheitsstützpunkt \n Biberbrugg, 8836 Bennau, Strafverfolgungsbehörde und Beschwerdegegnerin, vertreten durch Staatsanwalt B.________,
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\n \n \n betreffend
| \n Menschenhandel
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\n (Beschwerde gegen die Verfügung der kantonalen Staatsanwaltschaft vom 18. Dezember 2019, SUB 2019 732);-
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\n hat die Beschwerdekammer,
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\n nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n 1.
a)
Mit Schreiben vom 30. Mai 2019 stellte A.________ (nachfolgend: Beschuldigter) bei der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Schwyz gegen sich selbst, die C.________, die D.________ AG, die „E.________ GmbH“ sowie die F.________ AG wegen Menschenhandels Strafanzeige. Der Beschuldigte führte aus, er sei der Geschäftsführer der F.________ AG (mittlerweile aufgelöst) gewesen, welche für die Generalunternehmerin D.________ AG diverse Aufträge auf der Baustelle der C.________ in Lenzburg ausgeführt habe. Als die F.________ AG in finanzielle Nöte geraten sei, habe diese über die Subunternehmerin „E.________ GmbH“ Arbeiter aus Moldawien rekrutiert, unter diversen Verletzungen des geltenden Gesamtarbeitsvertrags beschäftigt und zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr für die geleistete Arbeit bezahlt
\n (U-act. 0.1.001; 8.1.001). Am 8. Juli 2019 verfügte die kantonale Staatsanwaltschaft eine Nichtanhandnahmeverfügung gemäss