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Kantonsgericht Schwyz
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\n Beschluss vom 19. November 2021
\n BEK 2021 113
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Mitwirkend
Kantonsgerichtsvizepräsident lic. iur. Stefan Weber,
Kantonsrichterinnen Clara Betschart und lic. iur. Ilaria Beringer,
Gerichtsschreiber lic. iur. Mathis Bösch.
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In Sachen
A.________,
Privatklägerin und Beschwerdeführerin,
vertreten durch Rechtsanwalt B.________,
 
gegen
 
1. C.________,
 Beschuldigter und Beschwerdegegner,
2. Staatsanwaltschaft, Sicherheitsstützpunkt Biberbrugg, 1. Abteilung, Postfach 75, 8836 Bennau,
 Strafverfolgungsbehörde und Beschwerdegegnerin,
 vertreten durch Staatsanwalt D.________,
3. E.________,
 Privatkläger und Beschwerdegegner,
4. F.________,
 Privatkläger und Beschwerdegegner,
\n vertr. durch G.________,
 
 
 
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betreffend
Nichtanhandnahme Strafverfahren
\n (Beschwerde gegen die Nichtanhandnahmeverfügung der Staatsanwaltschaft vom 21. Juli 2021, SU 2020 1126);-
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\n hat die Beschwerdekammer,
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\n nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n 1. I.________ sel. verbrachte ab dem 10. Februar 2020 sechs Wochen in der psychiatrischen Klinik J.________. Am 2. Mai 2020 wurde I.________ sel. erneut in die Klinik eingewiesen, wo sie sich am 3. Mai 2020 strangulierte. Gleichentags erlag sie im Universitätsspital Zürich den erlittenen Verletzungen (vgl. U-act. 8.1.001).
\n U.a. Familienangehörige von I.________ sel. teilten der Kantonspolizei Schwyz mit, die Verstorbene habe seit dem Jahr 2018 einer „sektenähnlichen Gruppierung“ um C.________ (nachfolgend: Beschuldigter) angehört und sich seither drastisch verändert (vgl. U-act. 8.1.001).
\n Am 21. Juli 2021 verfügte die Staatsanwaltschaft, zumindest implizit gestützt auf