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Kantonsgericht Schwyz
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\n Verfügung vom 4. Oktober 2021
\n BEK 2021 116
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Mitwirkend
Kantonsgerichtsvizepräsident lic. iur. Stefan Weber,
Gerichtsschreiber lic. iur. Claude Brüesch.
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In Sachen
A.________,
Privatkläger und Gesuchsteller,
 
gegen
 
1. B.________,
 Gesuchsgegnerin,
2. C.________,
 Weiterer Verfahrensbeteiligter (beklagtische Seite),
 
 
 
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betreffend
Ausstand
\n (Gesuch vom 26. Juli 2021, SU 2021 2126);-
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\n hat der Kantonsgerichtsvizepräsident,
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\n nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n 1. Mit Urteil vom 23. April 2020 (ZEO 2018 58) hiess der Einzelrichter am Bezirksgericht Höfe, E.________, eine negative Feststellungsklage der F.________ AG gegen die G.________ AG gut, nachdem die G.________ AG die F.________ AG für Fr. 11‘000‘000.00 nebst Zins betrieben hatte. Auf die Berufung der G.________ AG trat C.________ mit Verfügung vom 1. Februar 2021 nicht ein, nachdem diese den Kostenvorschuss nicht bezahlt hatte (U-act. 8.1.023). A.________ (nachfolgend: Gesuchsteller), Vertreter der G.________ AG, erstattete am 22. Februar 2021 Strafanzeige und stellte Strafantrag gegen C.________ wegen „aller in Frage stehender Tatbestände im Verfahren xx“ (vgl. U-act. 8.1.001).
\n Die damals verfahrensleitende Staatsanwältin B.________ (nachfolgend: Gesuchsgegnerin) erliess am 14. Juli 2021 in den Strafverfahren SU 2021 2259 und SU 2021 2126 je eine Beweisverfügung, die Gegenstand der Beschwerdeverfahren BEK 2021 130 bzw. BEK 2021 131 vor Kantonsgericht sind. Am 9. August 2021 überwies die Gesuchsgegnerin dem Kantonsgericht zuständigkeitshalber ein zehnseitiges Schreiben des Gesuchstellers vom 26. Juli 2021, mit dem er u.a. ihren Ausstand fordert (KG-act. 1 und 2).
\n Die Gesuchsgegnerin beantragte am 9. August 2021 mit Überweisungsschreiben und Stellungnahme im Sinne von