\n
\n \n \n \n \n \n \n \n
Kantonsgericht Schwyz
1
\n  
\n  
\n  
\n  
\n
\n  
\n Verfügung vom 2. März 2022
\n BEK 2021 197
\n  
\n  
\n \n \n \n \n \n \n \n
Mitwirkend
Kantonsgerichtsvizepräsident lic. iur. Stefan Weber,
Gerichtsschreiber lic. iur. Mathis Bösch.
\n  
\n  
\n  
\n \n \n \n \n \n \n \n
In Sachen
A.________ AG,
Privatklägerin und Beschwerdeführerin,
 
gegen
 
1. Staatsanwaltschaft, 2. Abteilung, Postfach 1201, Schmiedgasse 21, 6431 Schwyz,
 Strafverfolgungsbehörde und Beschwerdegegnerin,
 vertreten durch Staatsanwältin B.________,
2. C.________ AG,
 Beschuldigte und Beschwerdegegner,
 
 
 
\n  
\n  
\n  
\n \n \n \n \n \n \n \n
betreffend
Nichtanhandnahme Strafverfahren
\n (Beschwerde gegen die Nichtanhandnahmeverfügung der Staatsanwaltschaft vom 17. November 2021, SU 2021 2907);-
\n  
\n  
\n  
\n hat der Kantonsgerichtsvizepräsident,
\n
\n nachdem sich ergeben und in Erwägung, dass
\n - die Staatsanwaltschaft am 17. November 2021 verfügte, es werde keine Strafuntersuchung gegen die C.________ AG bzw. deren verantwortliche Personen betreffend Hehlerei, Betrug, betrügerischer Konkurs, Gläubigerbevorzugung, Sachentziehung, Sachbeschädigung, unrechtmässige Aneignung und Veruntreuung durchgeführt;
\n - die Staatsanwaltschaft am 17. November 2021 auch das Gesuch der Beschwerdeführerin um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege abwies;
\n - die Beschwerdeführerin vor Kantonsgericht als Beschwerdeinstanz sinngemäss u.a. beantragt, die Nichtanhandnahmeverfügung der Staatsanwaltschaft vom 17. November 2021 sei aufzuheben und es sei eine Strafuntersuchung gegen die Beschwerdegegner zu eröffnen;
\n - die Beschwerdeführerin gestützt auf