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\n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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Beschluss vom 13. Juni 2022\n
BEK 2021 200\n
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\n \n \n Mitwirkend
| \n Kantonsgerichtspräsident Prof. Dr. Reto Heizmann, Kantonsrichterinnen Clara Betschart und lic. iur. Ilaria Beringer, Gerichtsschreiberin lic. iur. Gabriela Thurnherr.
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\n \n \n In Sachen
| \n A.________, Privatklägerin und Beschwerdeführerin, vertreten durch Rechtsanwältin B.________, gegen 1. C.________, Beschuldigter und Beschwerdegegner, amtlich verteidigt durch Rechtsanwalt D.________, 2. Staatsanwaltschaft, 2. Abteilung, Postfach 1201, Schmiedgasse 21, 6431 Schwyz, Strafverfolgungsbehörde und Beschwerdegegnerin, vertreten durch Staatsanwältin E.________,
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\n \n \n betreffend
| \n Einstellung Strafverfahren
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\n (Beschwerde gegen die Verfügung der Staatsanwaltschaft vom 26. November 2021, SU 2020 674);-
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\n hat die Beschwerdekammer,
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\n nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n 1.
Die Privatklägerin erstattete am 30. August 2019 bei der Landespolizeidirektion Oberösterreich, Polizeidienststelle G.________, eine Strafanzeige gegen den Beschuldigten wegen Drohung und Nötigung (U-act. 13.0.03, S. 7 und 27). Der Beschuldigte habe sowohl ihr selbst als auch ihrem Vater im Zeitraum vom 4. August bis 28. August 2019 gedroht, sie umzubringen (U-act. 13.0.03, S. 27). Die Landespolizei befragte die Privatklägerin am 20. August 2019 (U-act. 13.0.03, S. 17 f.) und ihren Vater am 12. Oktober 2019 (U-act. 13.0.04, S. 11 ff.). Die damals zuständige Staatsanwaltschaft Innerschwyz übernahm die Strafuntersuchung am 4. November 2019 (U-act. 13.0.05). Nach der staatsanwaltschaftlichen Einvernahme des Beschuldigten vom 26. März 2021 (U-act. 10.0.01) verfügte die inzwischen zuständige Strafverfolgungsbehörde am 26. November 2021 die Einstellung des Strafverfahrens gestützt auf