\n
\n
\n \n \n Kantonsgericht Schwyz
| \n 1
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n
\n
\n
Verfügung vom 21. Juli 2022\n
BEK 2022 109\n
\n
\n
\n \n \n Mitwirkend
| \n Kantonsgerichtsvizepräsident lic. iur. Stefan Weber, Gerichtsschreiber lic. iur. Mathis Bösch.
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n In Sachen
| \n A.________, Gesuchsgegner und Beschwerdeführer, gegen Stadt Zürich, 8000 Zürich, Gesuchstellerin und Beschwerdegegnerin, vertreten durch Stadtrichteramt Zürich, Postfach, Eggbühlstrasse 23, 8050 Zürich,
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n \n \n betreffend
| \n definitive Rechtsöffnung
| \n
\n \n
\n (Beschwerde gegen die Verfügung des Einzelrichters am Bezirksgericht March vom 30. Juni 2022, ZES 2022 274);-
\n
\n
\n
\n hat der Kantonsgerichtsvizepräsident,
\n
\n nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n 1.
Der Einzelrichter am Bezirksgericht March erteilte mit Verfügung vom 30. Juni 2022 der Stadt Zürich vertreten durch ihr Richteramt in der Betreibung Nr. xx des Betreibungsamtes Reichenburg gegen A.________ definitive Rechtsöffnung für Fr. 220.00 nebst 5 % Zins seit 4. März 2022 sowie für Fr. 120.00. Zudem verpflichtete er den Schuldner, der Gesuchstellerin Fr. 110.00 Gerichtskostenersatz und Fr. 20.00 Parteientschädigung zu bezahlen. Er erwog in der angefochtenen Verfügung zusammenfassend: Der Schuldner habe gegen den Strafbefehl vom 25. März 2021 über Busse und Gebühren verspätet Einsprache erhoben. Der Befehl sei laut vollstreckbarem Einspracheentscheid des Einzelgerichts Zürich in Rechtskraft erwachsen und als definitiver Rechtsöffnungstitel zu qualifizieren. Der Schuldner habe keine Einwendungen im Sinne von