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\n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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Verfügung vom 13. Mai 2022\n
BEK 2022 48 \n
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\n \n \n Mitwirkend
| \n Kantonsgerichtsvizepräsidentin lic. iur. Daniela Pérez-Steiner, Gerichtsschreiber lic. iur. Mathis Bösch.
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\n \n \n In Sachen
| \n A.________, Beschwerdeführer, gegen Konkursamt Schwyz, Postfach 364, Strehlgasse 11, 6431 Schwyz, Beschwerdegegner,
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\n \n \n betreffend
| \n SchKG-Beschwerde
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\n (Beschwerde gegen die Verfügung der Vizegerichtspräsidentin des Bezirksgerichts Schwyz vom 7. März 2022, APD 2022 1);-
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\n hat die Kantonsgerichtsvizepräsidentin
\n als Vizepräsidentin der oberen kantonalen Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibung und Konkurs (Beschwerdekammer),
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\n nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n 1.
Am 7. März 2022 wies die untere Aufsichtsbehörde eine Beschwerde des Schuldners gegen die Aufforderung des Konkursamtes Schwyz, für die Eröffnung eines beantragten Nachlassverfahrens einen Kostenvorschuss von Fr. 15‘000.00 zu bezahlen (vgl. Vi-act. 4/3), ab, soweit darauf einzutreten war, und setzte eine neue Vorschussfrist an. Der Schuldner erhob rechtzeitig Beschwerde und beantragt in der Sache, es sei der Vorschuss viel tiefer anzusetzen sowie zur Zahlung ein angemessener längerer Zeitraum festzulegen. Ausserdem seien zur externen Nachlassdurchführung kostengünstigere Varianten zu prüfen und weitere Verwertungshandlungen auszusetzen.
\n 2.
Ein Entscheid der unteren Aufsichtsbehörde kann an die obere Aufsichtsbehörde weitergezogen werden (