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\n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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Verfügung vom 2. November 2023\n
BEK 2023 101\n
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\n \n \n Mitwirkend
| \n Kantonsgerichtsvizepräsident Stefan Weber, Gerichtsschreiber Mathis Bösch.
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\n \n \n In Sachen
| \n A.________, Privatklägerin und Beschwerdeführerin, gegen Staatsanwaltschaft, 2. Abteilung, Postfach 1201, 6431 Schwyz, Strafverfolgungsbehörde und Beschwerdegegnerin, vertreten durch Staatsanwältin B.________,
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\n \n \n betreffend
| \n unentgeltliche Rechtsverbeiständung
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\n (Beschwerde gegen die Verfügung der Staatsanwaltschaft vom 19. Juli 2023, SU 2022 11019 und SU 2023 1435);-
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\n hat der Kantonsgerichtsvizepräsident,
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\n nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n 1.
Die Staatsanwaltschaft nahm am 10. März 2023 im Zusammenhang mit der Anzeige von A.________ wegen eines Polizeieinsatzes im Zimmer ihrer Tochter in der C.________ keine Strafuntersuchungen gegen die beiden beteiligten Beamten anhand. Das Kantonsgericht hiess mit Beschluss vom 4. Mai 2023 die Beschwerde der Strafanzeigeerstatterin gut und hob die Nichtanhandnahmeverfügungen auf (
BEK 2023 37 und 38 vom 4. Mai 2023). Am 19. Juli 2023 gewährte die Staatsanwaltschaft im anhand genommenen Verfahren A.________ mit Wirkung am 20. Juni 2023 die unentgeltliche Rechtspflege (Dispositiv-Ziff. 1), wies indes ihr Gesuch um Einsetzung einer unentgeltlichen Rechtsbeiständin ab (Dispositiv-Ziff. 2). Gegen die Abweisung erhob A.________ mit bei der Post am 25. Juli 2023 aufgegebenen Eingabe Beschwerde, die sie trotz Nachbesserungsaufforderung (KG-act. 2) nicht verbesserte. Die Staatsanwaltschaft überwies die Akten (KG-act. 3).
\n 2.
Zur Begründung der Abweisung der unentgeltlichen Rechtsverbeiständung verwies die Staatsanwaltschaft auf einen einschlägigen Kommentar (Mazzucchelli/Postizzi, BSK, inzwischen 3. A. 2023,