\n
\n \n \n \n \n \n \n \n
Kantonsgericht Schwyz
1
\n  
\n  
\n  
\n  
\n
\n  
\n Beschluss vom 9. Oktober 2023
\n BEK 2023 102
\n  
\n  
\n \n \n \n \n \n \n \n
Mitwirkend
Kantonsgerichtspräsident Reto Heizmann,
Kantonsrichterinnen Clara Betschart und Ilaria Beringer,
Gerichtsschreiber Mathis Bösch.
\n  
\n  
\n  
\n \n \n \n \n \n \n \n
In Sachen
A.________,
Beschuldigter und Beschwerdeführer,
erbeten verteidigt durch Rechtsanwalt B.________,
 
gegen
 
Staatsanwaltschaft, 1. Abteilung, SSB, Einsiedlerstrasse 55, 8836 Bennau,
Strafverfolgungsbehörde und Beschwerdegegnerin,
vertreten durch Staatsanwältin C.________,
 
\n  
\n  
\n  
\n \n \n \n \n \n \n \n
betreffend
Überwachung
\n (Beschwerde gegen die Verfügung des Einzelrichters am Zwangsmass­nahmengericht vom 22. März 2023, ZME 2023 37);-
\n  
\n  
\n  
\n hat die Beschwerdekammer,
\n
\n nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n 1. Der Einzelrichter am Zwangsmass­nahmengericht genehmigte am 22. März 2023 die Verwendung der Zufallsfunde gegen den Beschuldigten aus der genehmigten Einzelüberwachung des Anschlusses +41 xx von D.________, den die Staatsanwaltschaft des bandenmässigen Betäubungsmittelhandels mit synthetischen Drogenhanf dringend verdächtigt. Die Staatsanwaltschaft teilte diese Genehmigung dem Beschuldigten am 13. Juli 2023 mit. Der Verteidiger des Beschuldigten erhob rechtzeitig Beschwerde ans Kantonsgericht mit den Begehren (sic):
\n 1.  Es ist die Verfügung der Staatsanwaltschaft vom 13. Juli 2023 aufzuheben.
\n 2.  Es hat das Kantonsgericht auf seinen Genehmigungsentscheid vom 22. März 2023 zurückzukommen bzw. festzustellen, dass die Vor­aus­setzungen von