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\n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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Beschluss vom 4. März 2024\n
BEK 2023 121\n
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\n \n \n Mitwirkend
| \n Kantonsgerichtspräsident Reto Heizmann, Kantonsrichterinnen Clara Betschart und Ilaria Beringer, Gerichtsschreiber Mathis Bösch.
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\n \n \n In Sachen
| \n A.________, Privatkläger und Beschwerdeführer, vertreten durch Rechtsanwältin B.________, gegen 1. C.________, Beschuldigte und Beschwerdegegnerin, erbeten verteidigt durch Rechtsanwältin D.________, 2. Staatsanwaltschaft, 2. Abteilung, Postfach 1201, 6431 Schwyz, Strafverfolgungsbehörde und Beschwerdegegnerin, vertreten durch Staatsanwältin F.________,
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\n \n \n betreffend
| \n Einstellung Strafverfahren
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\n (Beschwerde gegen die Verfügung der Staatsanwaltschaft vom 31. August 2023, SU 2022 6167);-
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\n hat die Beschwerdekammer,
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\n nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n 1.
Das Verfahren wurde nach Strafantrag des von der Beschuldigten getrennt lebenden Ehemannes vom 29. April 2022 nicht förmlich eröffnet. Er beschuldigte sie, die Rückvergütung der Krankenkasse von Fr. 955.10 an sie entgegengenommen und die Rechnung für einen Rettungsdienst-Transport ihres gemeinsamen Sohnes von Fr. 1’010.70 nicht bezahlt, sondern an ihn adressieren lassen zu haben (U-act. 8.1.001 i.V.m. U-act. 8.1.005 f.). Am 31. August 2023 stellte die Staatsanwaltschaft das Strafverfahren gegen die Beschuldigte ein (angef. Verfügung Disp.-Ziff. 1). Die Staatsanwaltschaft verneinte ausdrücklich im Sinne von