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\n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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Beschluss vom 24. November 2023\n
BEK 2023 28\n
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\n \n \n Mitwirkend
| \n Kantonsgerichtsvizepräsident Stefan Weber, Kantonsrichterinnen Clara Betschart und Ilaria Beringer, Gerichtsschreiber Mathis Bösch.
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\n \n \n In Sachen
| \n A.________, Beschwerdeführerin, vertreten durch Rechtsanwalt B.________,
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\n \n \n betreffend
| \n Entschädigung amtliche Verteidigung
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\n (Beschwerde gegen das Urteil des Strafgerichts vom 4. November 2022, SGO 2022 5);-
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\n hat die Beschwerdekammer,
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\n nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n 1.
Mit Urteil vom 4. November 2022 betreffend versuchte schwere Körperverletzung, einfache Körperverletzung und Drohung sprach das kantonale Strafgericht den Beschuldigten von Schuld und Strafe frei und entschädigte dessen amtliche Verteidigerin A.________ pauschal mit Fr. 14’000.00 (inkl. Auslagen und MWST, Fr. 180.00 Stundenansatz, vgl. Dispositivziffer 5.a). Die amtliche Verteidigerin, vertreten durch einen Anwalt derselben Kanzlei, beschwert sich am 27. Februar 2023 rechtzeitig gegen die Höhe dieser Entschädigung beim Kantonsgericht. Sie beantragt eine Entschädigung des Aufwands von Fr. 13’109.44 zzgl. 7.7 % MWST und der Barauslagen von Fr. 1’357.90 zzgl. 7.7 % MWST, total Fr. 15’581.25 (inkl. MWST), eventualiter die Rückweisung zur Neubeurteilung an die Vorinstanz. Die Vorinstanz verzichtete unter Hinweis auf ihre Ausführungen im angefochtenen Entscheid auf eine Vernehmlassung und überwies die Akten mit dem Antrag, die Beschwerde kostenfällig abzuweisen (KG-act. 3).
\n 2.
Gegen den Entscheid des erstinstanzlichen Gerichts über die Entschädigung der amtlichen Verteidigerin ist die Beschwerde an das Kantonsgericht zulässig (