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Kantonsgericht Schwyz
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\n Verfügung vom 29. September 2023
\n BEK 2023 45
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Mitwirkend
Kantonsgerichtsvizepräsidentin Daniela Pérez-Steiner,
Gerichtsschreiber Mathis Bösch.
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In Sachen
A.________,
Schuldner und Beschwerdeführer,
 
gegen
 
Betreibungsamt Küssnacht, Postfach 57, Seeplatz 2/3, 6403 Küssnacht,
Beschwerdegegner,
 
 
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betreffend
SchKG-Beschwerde
\n (Beschwerde gegen die Verfügung des Präsidenten des Bezirksgerichts Küssnacht vom 23. März 2023, APD 2023 1);-
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\n hat die Kantonsgerichtsvizepräsidentin
\n als Vizepräsidentin der oberen kantonalen Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibung und Konkurs (Beschwerdekammer),
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\n nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n 1. Der Präsident des Bezirksgerichts Küssnacht wies die Beschwerde des Schuldners in der Pfändung Nr. xx gegen die Kürzung der Arbeitsplatzfahrkosten in der Existenzminimumberechnung des Betreibungsamtes Küssnacht von effektiv Fr. 1’944.00 auf Fr. 600.00 ab. Er begründete diese Verfügung vom 23. März 2023 zusammenfassend damit, dass das Betreibungsamt vorliegend in angemessener Weise gestützt auf Ziff. VI der kantonalen Richtlinien für die Berechnung des betreibungsrechtlichen Existenzminimums vom grundsätzlich geltenden effektiven Ansatz (Ziff. 2/4.4 Richtlinien) abgewichen sei, weil die effektiven Fahrkosten angesichts seines monatlichen Nettoeinkommens wirtschaftlich unverhältnismässig seien.
\n 2. Mit rechtzeitiger Beschwerde („Einspruch“) vom 31. März 2023 beantragt der Schuldner beim Kantonsgericht als obere Aufsichtsbehörde, die Verfügung der Vor­instanz „abzulehnen“, die Richtlinien des Kantons Schwyz und nicht diejenigen des Kantons Zürich anzuwenden und die Trennung seiner Familie nach