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\n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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Verfügung vom 21. November 2024\n
BEK 2024 124\n
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\n \n \n Mitwirkend
| \n Kantonsgerichtspräsident Reto Heizmann, Gerichtsschreiber Mathis Bösch.
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\n \n \n In Sachen
| \n A.________, Gesuchstellerin, gegen B.________, Gesuchsgegnerin,
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\n \n \n betreffend
| \n Ausstand
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\n (Gesuch vom 1. Juli 2024, SU 2024 6031);-
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\n hat der Kantonsgerichtspräsident,
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\n nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n 1.
A.________ beschuldigt mit Strafanzeige vom 11. März 2024 eine Tierärztin, sie angeblich ohne Konsultation einer Spezialistin ungerechtfertigt zur Einschläferung ihres Hundes gedrängt zu haben (Sachbeschädigung,
\n vgl. U-act. 8.1.001 und 8.1.002 Nr. 4 f.). Die Strafanzeigeerstatterin ersucht nach dem telefonischen Versuch der Staatsanwältin, sie zum Rückzug der Strafanzeige zu bewegen, um eine Untersuchung durch jemanden, dessen „Persönlichkeit stabil, nicht ambivalent, geradlinig und sich nicht manipulieren oder einvernehmen lässt, der vertrauenswürdig und überzeugt ist und keine
\n Hypothesen aufstellt“ (KG-act. 2). Die Staatsanwältin überwies das Gesuch und die Akten dem Kantonsgericht mit ihrer Stellungnahme, wonach keine Ausstandsgründe vorlägen (KG-act. 1). Innert der zur freien Vernehmlassung angesetzten Frist reichte die Gesuchstellerin ohne weitere inhaltliche Bemerkungen eigene Unterlagen ein (KG-act. 4).
\n 2.
Die den Ausstand begründenden Tatsachen sind glaubhaft zu machen (