\n
\n \n \n \n \n \n \n \n
Kantonsgericht Schwyz
1
\n  
\n  
\n  
\n  
\n
\n  
\n Verfügung vom 1. Februar 2024
\n BEK 2024 16
\n  
\n  
\n \n \n \n \n \n \n \n
Mitwirkend
Kantonsgerichtspräsident Reto Heizmann,
Gerichtsschreiberin Julia Lüönd.
\n  
\n  
\n  
\n \n \n \n \n \n \n \n
In Sachen
A.________,
Privatkläger und Beschwerdeführer,
 
gegen
 
1. Staatsanwaltschaft, 2. Abteilung, Postfach 1201, Schmiedgasse 21, 6431 Schwyz,
 Strafverfolgungsbehörde und Beschwerdegegnerin,
 vertreten durch Staatsanwältin B.________,
2. unbekannte Täterschaft,
 Beschuldigter und Beschwerdegegner,
 
 
 
\n  
\n  
\n  
\n \n \n \n \n \n \n \n
betreffend
Nichtanhandnahme Strafverfahren
\n (Beschwerde gegen die Nichtanhandnahmeverfügung der Staatsanwaltschaft vom 9. Januar 2024, SU 2023 10408);-
\n  
\n  
\n  
\n hat der Kantonsgerichtspräsident,
\n
\n nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n 1. Der Beschwerdeführer erstattete am 8. November 2023 sinngemäss Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft gegen diejenigen Amtsträger, die in den Verfahren BEK 2022 108 und 5D_118 2023 die Gleichbehandlung und das Diskriminierungsverbot usw. verletzt, ihn genötigt und ihr Amt missbraucht hätten sowie wegen Verletzung des „Schutzes der privaten Lebensführung“ (U-act. 8.1.001). Die Staatsanwaltschaft entschied mit Nichtanhandnahmeverfügung vom 9. Januar 2024, dass aufgrund der Strafanzeige des Beschwerdeführers keine Strafuntersuchung gegen die unbekannte Täterschaft wegen Betrugs (