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\n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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Verfügung vom 17. Januar 2025\n
BEK 2024 207\n
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\n \n \n Mitwirkend
| \n Kantonsgerichtsvizepräsident Stefan Weber, Gerichtsschreiber Mathis Bösch.
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\n \n \n In Sachen
| \n A.________ AG, Gesuchsgegnerin und Beschwerdeführerin, gegen Kanton Luzern, Gesuchsteller und Beschwerdegegner, \n vertr. durch Staatsanwaltschaft Luzern, Postfach, Zentralstrasse 28, 6002 Luzern,
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\n \n \n betreffend
| \n definitive Rechtsöffnung
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\n (Beschwerde gegen die Verfügung des Einzelrichters am Bezirksgericht March vom 4. Dezember 2024, ZES 2024 609);-
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\n hat der Kantonsgerichtsvizepräsident,
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\n nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n 1.
Der Einzelrichter am Bezirksgericht March erteilte dem Gesuchsteller in der Betreibung Nr. xx des Betreibungskreises Altendorf-Lachen SZ mit am 16. Dezember 2024 versandter Verfügung vom 4. Dezember 2024 definitive Rechtsöffnung für Fr. 180.00 (Verfahrenskosten eines Strafbefehls) nebst
\n 5 % Zins seit 24. September 2024 und Fr. 120.00 (Busse) unter Prozesskostenfolgen zulasten der Gesuchsgegnerin. Dagegen erhob B.________ namens der Gesuchsgegnerin Beschwerde, da laut seinem schon handschriftlich angebrachten Hinweis auf dem Rechtsvorschlag (KG-act. 1/2) nicht er, sondern ein Dritter „Verursacher der in Rede stehenden Busse“ sei. Die zur Verbesserung ihrer Eingabe innert laufender Rechtsmittelfrist aufgeforderte Beschwerdeführerin liess sich nicht mehr vernehmen.
\n 2.
Die Beschwerdeführerin behauptet nicht, im vorinstanzlichen Verfahren vorgebracht zu haben, dass eine nicht ihr zurechenbare Person den Strafbefehl verursacht habe. Insofern ist der Einwand, eine andere Person als B.________ habe die betriebene Busse verursacht, im Beschwerdeverfahren neu und mithin unzulässig (