\n
\n
\n \n \n Kantonsgericht Schwyz
| \n 1
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n
\n
\n
Beschluss vom 20. März 2024\n
BEK 2024 30\n
\n
\n
\n \n \n Mitwirkend
| \n Kantonsgerichtspräsident Reto Heizmann, Kantonsrichterinnen Clara Betschart und Ilaria Beringer, Gerichtsschreiberin Julia Lüönd.
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n In Sachen
| \n A.________, Privatkläger und Beschwerdeführer, gegen 1. Staatsanwaltschaft, 1. Abteilung, Sicherheitsstützpunkt Biberbrugg, Einsiedlerstrasse 55, 8836 Bennau, Strafverfolgungsbehörde und Beschwerdegegnerin, vertreten durch Staatsanwalt B.________, 2. C.________, Beschuldigte und Beschwerdegegnerin,
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n betreffend
| \n Nichtanhandnahme Strafverfahren
| \n
\n \n
\n (Beschwerde gegen die Nichtanhandnahmeverfügung der Staatsanwaltschaft vom 23. Januar 2024, SU 2023 10503);-
\n
\n
\n hat die Beschwerdekammer,
\n
\n nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n 1.
Der Beschwerdeführer erstattete am 24. August 2023 Anzeige gegen die von ihm getrennt lebende Ehefrau C.________ (nachfolgend Beschwerdegegnerin), weil sie sich weigere, ihm 1 kg Gold herauszugeben
\n (U-act. 8.1.001, S. 2). Nachdem sowohl der Beschwerdeführer als auch die Beschwerdegegnerin polizeilich einvernommen worden waren
\n (U-act. 10.1.001 und U-act. 10.1.004), entschied die Staatsanwaltschaft mit Nichtanhandnahmeverfügung vom 23. Januar 2024, dass gegen die
\n Beschwerdegegnerin betreffend die Vorfälle von Mitte Juni 2023 bis 27. Oktober 2023 keine Strafuntersuchung wegen Nötigung (