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\n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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Verfügung vom 12. Dezember 2025\n
BEK 2025 158\n
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\n \n \n Mitwirkend
| \n Kantonsgerichtsvizepräsident Jonas Rüegg.
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\n \n \n In Sachen
| \n A.________ AG, Gesuchsgegnerin und Beschwerdeführerin, gegen B.________ AG, Gesuchstellerin und Beschwerdegegnerin, vertreten durch Rechtsanwältin C.________,
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\n \n \n betreffend
| \n definitive Rechtsöffnung
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\n (Beschwerde gegen die Verfügung des Einzelrichters am Bezirksgericht Höfe vom 28. Oktober 2025, ZES 2025 721);-
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\n hat der Kantonsgerichtsvizepräsident,
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\n nachdem sich ergeben und in Erwägung, dass:
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der Einzelrichter am Bezirksgericht Höfe am 28. Oktober 2025 verfügte, dass der Gesuchstellerin unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Gesuchsgegnerin in der Betreibung Nr. xx des Betreibungsamtes Höfe definitive Rechtsöffnung für Fr. 4’505.90 nebst Zins zu 9 % seit 9. August 2022, Fr. 426.35 sowie Fr. 417.15 erteilt und im Übrigen das Begehren um definitive Rechtsöffnung in der Betreibung abgewiesen werde (angef. Verfügung);
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gegen diese Verfügung die Gesuchsgegnerin bzw. Beschwerdeführerin am 11. November 2025 eine nicht im Original unterzeichnete Beschwerde beim Bezirksgericht Höfe einreichte, welche dieses mit Schreiben vom 17. November 2025 zuständigkeitshalber dem Kantonsgericht weiterleitete (KG-act. 1 und 2);
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der Vorsitzende der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 18. November 2025 eine Nachfrist von 10 Tagen seit Zugang dieser Verfügung ansetzte, um dem Kantonsgericht die im Original unterzeichnete Eingabe einzureichen, verbunden mit der Androhung, dass im Säumnisfall die Eingabe als nicht erfolgt gelte (