\n
\n
\n \n \n Kantonsgericht Schwyz
| \n 1
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n
\n
Verfügung vom 4. Juli 2025\n
BEK 2025 58\n
\n
\n
\n \n \n Mitwirkend
| \n Kantonsgerichtsvizepräsident Stefan Weber, Gerichtsschreiberin Julia Lüönd.
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n In Sachen
| \n A.________, Privatkläger und Beschwerdeführer, gegen 1. Staatsanwaltschaft, 1. Abteilung, Sicherheitsstützpunkt Biberbrugg, Einsiedlerstrasse 55, 8836 Bennau, Strafverfolgungsbehörde und Beschwerdegegnerin, vertreten durch Staatsanwältin B.________, 2. C.________, Beschuldigte und Beschwerdegegnerin,
| \n
\n \n
\n
\n
\n \n \n betreffend
| \n Einstellung Strafverfahren
| \n
\n \n
\n (Beschwerde gegen die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft vom 14. April 2025, SU 2024 1538);-
\n
\n
\n hat der Kantonsgerichtsvizepräsident,
\n
\n nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n 1.
Am 29. Januar 2024 erstattete der Beschwerdeführer Strafanzeige gegen die Beschwerdegegnerin wegen Sachentziehung sowie Diebstahls, weil diese als Hauseigentümerin der Liegenschaft an der D.________strasse xx wegen eines (angeblich) fehlenden gültigen Mietvertrags seine Möbel, Effekten etc. geräumt, an einen ihm unbekannten Ort gebracht habe und behalten wolle (U-act. 3.1.001). Nach der Einvernahme der Beschwerdegegnerin (U-act. 10.1.001) stellte die Staatsanwaltschaft das Strafverfahren gegen diese wegen Diebstahls (