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\n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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Verfügung vom 21. Juli 2025\n
BEK 2025 79\n
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\n \n \n Mitwirkend
| \n Kantonsgerichtsvizepräsidentin Daniela Pérez-Steiner, Gerichtsschreiberin Antoinette Hürlimann.
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\n \n \n In Sachen
| \n A.________, Privatkläger und Beschwerdeführer, gegen 1. Staatsanwaltschaft, 2. Abteilung, Postfach 1201, Schmiedgasse 21, 6431 Schwyz, Strafverfolgungsbehörde und Beschwerdegegnerin, vertreten durch Staatsanwältin B.________, 2. Verantwortliche Personen der C.________ AG, Beschuldigte und Beschwerdegegnerin,
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\n \n \n betreffend
| \n Nichtanhandnahme Strafverfahren
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\n (Beschwerde gegen die Nichtanhandnahmeverfügung der Staatsanwaltschaft vom 3. Juni 2025, SU 2025 4187);-
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\n hat die Kantonsgerichtsvizepräsidentin,
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\n nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n 1.
a) Am 16. April 2025 reichte A.________ bei der Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis Strafanzeige gegen D.________ und weitere verantwortliche Personen der C.________ AG wegen Amtsanmassung, Nötigung, Betrug, Urkundenfälschung, Verletzung des Datenschutzgesetzes etc. ein. Dabei machte er geltend, die C.________ AG mache Forderungen geltend und betreibe diese, obwohl kein vertragliches Schuldverhältnis bestehe (U-act. 8.1.001). Weil sich der Sitz der C.________ AG im Kanton Schwyz befindet, übernahm die Staatsanwaltschaft Schwyz auf Ersuchen der Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis das Verfahren (U-act. 8.1.002; 13.1.001/2). Am 3. Juni 2025 erliess die Staatsanwaltschaft Schwyz eine Nichtanhandnahmeverfügung. Sie erwog, entgegen der Auffassung des Privatklägers sei kein vertragliches Schuldverhältnis erforderlich, denn die Haushaltabgabe für Radio und Fernsehen beruhe auf