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Kantonsgericht Schwyz
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\n Beschluss vom 24. Juli 2026
\n BEK 2026 5
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Mitwirkend
Kantonsgerichtsvizepräsident Stefan Weber,
Kantonsrichterinnen Annelies Inglin und Viviane Liebherr,
Gerichtsschreiber Noah Thurnherr.
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In Sachen
A.________,
Beschwerdeführer,
 
gegen
 
1. Betreibungsamt Höfe, Rebhaldenstrasse 15, 8807 Freienbach,
 Beschwerdegegner,
2. Steueramt der Stadt Zürich, Werdstrasse 75, 8010 Zürich,
 Beschwerdegegner,
 
 
 
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betreffend
SchKG-Beschwerde
\n (Beschwerde gegen die Verfügung des Vizepräsidenten am Bezirksgericht Höfe vom 7. Januar 2026, APD 2025 43);-
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\n hat die Beschwerdekammer
\n als obere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibung und Konkurs,
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\n nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n 1. Mit Steigerungsanzeige vom 21. Mai 2025 teilte das Betreibungsamt Höfe dem Beschwerdeführer mit, dass das Verwertungsbegehren in der genannten Betreibung am 5. Februar 2024 eingegangen und die Wegnahme der Gegenstände bereits erfolgt sei (Vi-act. KB 1). Dagegen erhob der Beschwerdeführer am 29. Mai 2025 Beschwerde beim Bezirksgericht Höfe als untere Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen mit folgenden Rechtsbegehren (Vi-act. A/I):
\n HAUPTANTRÄGE
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\n 1. Aussetzung des Verwertungsverfahrens
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\n Hauptsächlich: Anzuordnen, dass das Verwertungsverfahren der gepfändeten Vermögenswerte ausgesetzt wird bis:
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\n 2. Einstellung der gesetzlichen Zinsen
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\n Festzustellen, dass die gesetzlichen Schuldnerzinsen seit dem 7. Juni 2023, dem Datum des Urteils des Berufungsgerichts Paris, nicht mehr laufen.
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\n 3. Anträge bezüglich der Expertise
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\n EVENTUALANTRÄGE
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\n 1. Bei teilweiser Aufrechterhaltung der Verwertung
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\n  1.1 Betreffend den Erbteil:
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\n 1.2 Betreffend die Beteiligungen G.________ und H.________:
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\n 1.3 Betreffend die Aktien C.________:
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\n 1.4 Betreffend I.________ AG:
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1.5 Betreffend D.________:
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\n 2. Schutz der Rechte meiner Kinder Schutz der Rechte meiner Kinder
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\n 3. Verfahrensanträge
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\n SEHR EVENTUELLE ANTRÄGE
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\n 4. Bei Ablehnung der Hauptanträge
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5. Vorsorgliche Mass­nahmen
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\n \n Sowohl das Betreibungsamt Höfe (Beschwerdegegnerin 1, Vernehmlassung vom 10. Juli 2025, Vi-act. A/II) als auch das Steueramt der Stadt Zürich (Beschwerdegegnerin 2, Vernehmlassung vom 15. Juli 2025, Vi-act. A/III) beantragten die Abweisung der Beschwerde. Der Beschwerdeführer nahm am 15. August 2025 Stellung zur Eingabe der Beschwerdegegnerin 2 (Vi-act. A/IV). Die Beschwerdegegnerin 2 reichte am 1. September 2025 eine weitere Stellungnahme ein (Vi-act. A/V), woraufhin der Beschwerdeführer am 18. September 2025 eine Kurzeingabe ins Recht legte (Vi-act. A/VI).
\n Mit Verfügung vom 7. Januar 2026 wies der Vizegerichtspräsident am Bezirksgericht Höfe als untere Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen die Beschwerde ab, soweit darauf einzutreten sei (Vi-act. A, Dispositivziffer 1).
\n Dagegen erhob der Beschwerdeführer am 13. Januar 2026 Beschwerde an das Kantonsgericht als obere Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen mit folgenden Rechtsbegehren (KG-act. 1, 2):
\n 1. Der Entscheid des Bezirksgerichts Höfe vom 7. Januar 2026 sei aufzuheben.
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\n 2. Es sei festzustellen, dass die Steigerungsanzeige vom 21. Mai 2025 eine mit Beschwerde anfechtbare Verfügung im Sinne von