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\n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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Beschluss vom 24. Juli 2026\n
BEK 2026 64\n
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\n \n \n Mitwirkend
| \n Kantonsgerichtsvizepräsidentin Daniela Pérez-Steiner, Kantonsrichterinnen Annelies Inglin und Viviane Liebherr, Gerichtsschreiber Mathis Bösch.
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\n \n \n In Sachen
| \n 1. A.________, 2. B.________, Privatkläger und Beschwerdeführer, gegen 1. Staatsanwaltschaft, 2. Abteilung, Postfach 1201, 6431 Schwyz, Strafverfolgungsbehörde und Beschwerdegegnerin, vertreten durch Staatsanwältin C.________, 2. D.________, Beschuldigter und Beschwerdegegner,
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\n \n \n betreffend
| \n Einstellung Strafverfahren
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\n (Beschwerde gegen die Verfügung der Staatsanwaltschaft vom 23. April 2026, SU 2022 10440);-
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\n hat die Beschwerdekammer,
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\n nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n 1.
Am 18. November 2022 verzeigten die Beschwerdeführer D.________ des Betretens ihres Grundstücks KTN xx und des unverhältnismässigen Abschneidens von Ästen, Kahlschnitts von Sträuchern etc. ohne rechtliche Grundlagen und ohne ihr Einverständnis. Sie stellten Strafantrag (U-act. 8.1.003 und 8.1.006 sowie ergänzt 8.1.008). Die Polizei erstellte eine Fotodokumentation (U-act. 8.1.004) und rapportierte nach einer Einvernahme des Beschuldigten (U-act. 8.1.002) eine Sachbeschädigung und einen Hausfriedensbruch (U-act. 8.1.001).
\n Die Staatsanwaltschaft verfügte am 25. Januar 2024, keine Strafuntersuchung gegen den Beschuldigten betreffend Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch durchzuführen. In Gutheissung der Beschwerde der Strafantragsteller hob die Beschwerdekammer die Nichtanhandnahmeverfügung „im Sinne der Erwägungen“ auf (
BEK 2024 22 vom 27. Mai 2024). Auch die in der Folge erlassene Einstellungsverfügung hob die Beschwerdekammer auf (
BEK 2025 55 vom 31. Juli 2025). Am 23. April 2026 stellte die Staatsanwaltschaft das Strafverfahren gegen den Beschuldigten „betreffend Hausfriedensbruch (