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\n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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Verfügung vom 28. September 2022\n
GPR 2022 5\n
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\n \n \n Mitwirkend
| \n Kantonsgerichtsvizepräsidentin lic. iur. Daniela Pérez-Steiner, Gerichtsschreiber lic. iur. Mathis Bösch.
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\n \n \n In Sachen
| \n A.________, Beschuldigte und Beschwerdeführerin, gegen Staatsanwaltschaft, 1. Abteilung, SSB, Postfach 75, 8836 Bennau, Strafverfolgungsbehörde und Beschwerdegegnerin, vertreten durch Staatsanwalt B.________,
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\n \n \n betreffend
| \n Einstellung Strafverfahren (wirtschaftliche Nebenfolgen)
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\n (Beschwerde gegen die Verfügung der Staatsanwaltschaft vom 23. März 2022, SU 2021 2859);-
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\n hat die Kantonsgerichtsvizepräsidentin,
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\n nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n 1.
Die Staatsanwaltschaft stellte mit Verfügung vom 23. März 2022 das Strafverfahren gegen die Beschuldigte betreffend Widerhandlung gegen das BetmG wegen Einführung mutmasslich halluzinogener Pilze im Mai 2021 unter Kostenfolgen zu Lasten des Staates ein (Disp.-Ziff. 1 und 2). Sie entschied, die Beschuldigte mit Fr. 180.00 zu entschädigen, ihr aber keine Genugtuung auszurichten (Disp.-Ziff. 3), weil sie nicht besonders schwer in den persönlichen Verhältnissen verletzt worden sei (angef. Verfügung E. 4.c).
\n 2.
Mit rechtzeitiger Beschwerde vom 31. März 2022 beantragt die Beschuldigte dem Kantonsgericht, ihr eine Genugtuung von Fr. 900.00 für den psychologischen Druck und Stress in der Voruntersuchung sowie eine solche von Fr. 150.00 im Beschwerdeverfahren zuzusprechen. Die Beschwerde hat mithin die wirtschaftlichen Nebenfolgen eines Entscheids mit einem strittigen Betrag von nicht mehr als Fr. 5‘000.00 zum Gegenstand und ist folglich durch die Verfahrensleitung zu entscheiden (