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\n \n \n III 2016 219
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| \n Entscheid vom 31. Januar 2017
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Ruth Mikšovic-Waldis, Richterin Monica Huber-Landolt, Richterin
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| \n lic.iur. Prisca Reichlin Brügger, Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n \n \n - A.________
\n - B.________
\n - C.________
\n - D.________
\n - E.________
\n Beschwerdeführer, \n vertreten durch Rechtsanwalt F.________
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| \n gegen
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| \n Gemeinderat G.________, Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Gemeinde- und Korporationsrecht (Initiativrecht; Planungsinitiative in der Form eines ausgearbeiteten Baureglement-Entwurfs)
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Sachverhalt:\n
A. Am 22. September 2016 reichten A.________, B.________, C.________, D.________ und E.________ (Initianten) beim Gemeinderat G.________ ein Initiativbegehren im Zusammenhang mit dem (vom Gemeinderat bewilligten) Bauprojekt H.________, G.________, ein (Eingang bei der Gemeinde 23.9.2016). Neben den fünf Initianten unterzeichneten rund 200 weitere Personen das Initiativbegehren mit folgendem Text (Hervorhebungen im Original; Vi-act. 1):
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Initiativbegehren\n Gestützt auf § 37 der Verfassung des Kantons und auf