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\n \n \n III 2017 202
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| \n Entscheid vom 26. Januar 2018
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
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| \n Ruth Mikšovic-Waldis, Richterin Monica Huber-Landolt, Richterin
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| \n MLaw Philipp Mazenauer, a.o. Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer, \n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. Marco Bissig, \n Breitenstrasse 16, 8852 Altendorf,
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\n \n gegen
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\n \n Verkehrsamt, Schlagstrasse 82, Postfach 3214, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Strassenverkehrsrecht (Sicherungsentzug)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (geboren am A.________1959, italienischer Staatsbürger) ist verheiratet und Vater einer erwachsenen Tochter. Er arbeitet als gelernter Schreiner für eine Firma in F.________ (vgl. Vi-act. 9, S. 2 oben).
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B. Am 30. September 2015 war er
als Fussgänger in stark alkoholisiertem Zustand (2.66 ‰) torkelnd unterwegs und fiel mehrfach hin, weshalb damals die Polizei beigezogen wurde. Nachdem das Verkehrsamt davon Kenntnis erhalten hatte, ordnete es am 13. Oktober 2015 einen vorsorglichen Sicherungsentzug an, worauf eine verkehrsmedizinische Begutachtung beim Institut für Rechtsmedizin (IRM) an der Universität Zürich veranlasst wurde. Gestützt auf dieses Gutachten von Dr.med. B.________ (Oberärztin/Verkehrsmedizinerin) vom 24. November 2015 verfügte das Verkehrsamt am 25. Februar 2016 einen Sicherungsentzug auf unbestimmte Zeit. Die Wiederaushändigung des Führerausweises wurde u.a. von einer mindestens 6-monatigen Alkoholabstinenz, einer fachbezogenen Begleittherapie sowie einer Blutlaboruntersuchung ca. 3 Monate vor einer erneuten Begutachtung abhängig gemacht (vgl. Vi-act. 9).
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C. Gegen diesen Sicherungsentzug beschwerte sich A.________ mit Eingabe vom 15. März 2016 beim Verwaltungsgericht. Mit Entscheid III 2016 62 vom 25. Mai 2016 hat das Verwaltungsgericht die Beschwerde insoweit teilweise gutgeheissen, als die Sache im Sinne der Erwägungen zur weiteren Abklärung (namentlich der Fragestellung, ob der Beschwerdeführer in der Lage sei, Alkohol und Strassenverkehr hinreichend zu trennen), an die Vorinstanz zurückgewiesen wurde, wobei die Vorinstanz angewiesen wurde, anstelle des angefochtenen Sicherungsentzugs auf unbestimmte Zeit vorderhand einen vorsorglichen Sicherungsentzug mit erneuter IRM-Begutachtung anzuordnen.
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D. In der Folge nahm A.________ beim Sozialpsychiatrischen Dienst des Kantons (SPD) ab 29. September 2016 eine therapeutische Behandlung auf, welche sich mit dem Alkoholkonsum befasste (Vi-act. 8).
\n Am 9. Juni 2017 liess sich A.________ erneut am IRM Zürich untersuchen. Im verkehrsmedizinischen Gutachten vom 6. September 2017, welches vom Assistenzarzt G.________ und der Oberärztin Dr.med. C.________ .________ (Oberärztin/Verkehrsmedizinerin) unterzeichnet wurde, haben die Sachverständigen die Fahreignung verneint (Vi-act. 9).
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E. Daraufhin gewährte das Verkehrsamt dem betroffenen A.________ das rechtliche Gehör. Davon machte er bzw. sein Rechtsvertreter innert erstreckter Frist in einer Eingabe vom 9. Oktober 2017 Gebrauch (Vi-act. 13).
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F. Mit Verfügung vom 19. Oktober 2017 hat das Verkehrsamt gegenüber A.________ gestützt u.a. auf