\n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n III 2018 116
| \n
| \n
\n \n
\n
\n
\n \n \n
| \n Entscheid vom 3. Oktober 2018
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
| \n
\n \n
| \n Ruth Mikšovic-Waldis, Richterin Monica Huber-Landolt, Richterin
| \n
\n \n
| \n MLaw Joëlle Sigrist, Gerichtsschreiberin
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n \n \n Parteien
| \n \n \n - A.________,
\n - B.________,
\n beide gemäss den Beschlüssen der KESB E.________ vom 5. Februar 2018 (Nr. IIA/001/04-1/2018 und IIA/002/04-1/2018) vertreten durch Rechtsanwältin Dr.iur. C.________, \n \n - D.________,
\n für A.________ und B.________ als Beschwerde führender Vertreter der Kinder auftretend, \n | \n
\n \n
| \n gegen
| \n
\n \n
| \n \n \n - Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) E.________,
\n Vorinstanz, \n - F.________,
\n Beigeladene, \n vertreten durch Rechtsanwältin lic.iur. G.________, \n | \n
\n \n
\n
\n
\n \n \n Gegenstand
| \n Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (Beschlüsse der KESB E.________ vom 23. Mai 2018 Nr. IIA/002/20/2018 und IIA/003/20/ 2018 betreffend Abweisung des Antrages auf Wechsel des Vertretungsbeistandes nach Art. 314abis ZGB)
| \n
\n \n
\n
\n
Sachverhalt:\n
A. Die Geschwister I.________ (geb. ________2001), A.________ (geb. ________2003) und B.________ (geb. ________2008) sind die Kinder von F.________ und J.________ Die Eltern dieser Kinder stammen aus K.________ und hatten ________ 2013 vor dem Zivilstandsamt in L.________ geheiratet. Die Scheidung erfolgte mit Urteil des Bezirksgerichts M.________ vom 7. November 2014. Die Kinder wurden der elterlichen Sorge der Mutter F.________ unterstellt (vgl. Dossier I betr. A.________, nachfolgend A.-act. I-4.1.1). Damals lebte die Familie in N.________ (SZ), in der Nachbarschaft von O.________), von der Familie P.________ und Q.________ (mit Sohn R.________, welcher zusammen mit B.________ im gleichen Kindergarten war) sowie von S.________). Diese Nachbarn sind untereinander befreundet (u.a. ist O.________ der Pate von R.________, vgl. A.-act. II-11.31, S. 23 unten).
\n
B. Das kantonale Strafgericht Schwyz hat den (am 30.5.2013 verhafteten) Vater J.________ mit Urteil vom 10. Oktober 2014 schuldig gesprochen u.a. der mehrfachen sexuellen Handlungen mit Kindern (d.h. hinsichtlich der Tochter A.________) im Sinne von