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\n \n \n III 2018 118
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| \n Entscheid vom 28. November 2018
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
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| \n Ruth Mikšovic-Waldis, Richterin Monica Huber-Landolt, Richterin
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| \n lic.iur. Anna Maria Rüesch, Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer, \n vertreten durch Rechtsanwalt Dr.iur. B.________,
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| \n gegen
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| \n 1. Gemeinderat Wollerau, Hauptstrasse 15, Postfach 335, 8832 Wollerau, 2. Regierungsrat des Kantons Schwyz, Bahnhofstrasse 9, \n Postfach 1260, 6431 Schwyz, \n Vorinstanzen, 3. C.________, \n Beschwerdegegner, \n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. D.________,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Planungs- und Baurecht (Luft/Wasser-Wärmepumpenanlage: \n Wiedererwägung)
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Sachverhalt:\n
A. C.________ sind Eigentümer der Liegenschaft KTN E.________ in Woller-au. Mit Beschluss (GRB Nr. 392) vom 5. September 2011 erteilte der Gemeinderat Wollerau ihnen die Baubewilligung für eine Luft/Wasser-Wärmepumpeanlage auf KTN E.________ unter Auflagen. Eine von A.________ dagegen erhobene Beschwerde hiess der Regierungsrat des Kantons Schwyz mit RRB Nr. 145/2012 vom 7. Februar 2012 gut und wies die Sache zur weiteren Sachverhaltsabklärung und Neubeurteilung (Einholung einer Lärmprognose und Auseinandersetzung mit der konkreten Lärmsituation) an den Gemeinderat zurück.
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B. Am 4. Juni 2012 reichten C.________ ein überarbeitetes Baugesuch inklusive Lärmschutznachweis ein. Mit Beschluss (GRB Nr. 408) vom 24. September 2012 erteilte der Gemeinderat C.________ die Baubewilligung unter Auflagen. Gleichzeitig wies er die am 9. Juli 2012 von A.________ erhobene Einsprache ab. Eine gegen diesen Beschluss von A.________ erhobene Verwaltungsbeschwerde wies der Regierungsrat mit RRB Nr. 812/2013 vom 10. September 2013 ab. Die von A.________ dagegen erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit VGE III 2013 171 vom 24. April 2014 teilweise gut und wies die Sache im Sinne der Erwägungen zur ergänzenden Sachverhaltsabklärung sowie Neubeurteilung (Ermittlung des Planungswertes und Auseinandersetzung mit der Einhaltung des Vorsorgeprinzips) an den Regierungsrat zurück.
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C. Nach Vornahme ergänzender Sachverhaltsabklärungen wies der Regierungsrat die Beschwerde mit RRB Nr. 230/2015 vom 10. März 2015 erneut ab. Dagegen gelangten A.________ wiederum ans Verwaltungsgericht, welches mit VGE III 2015 53 vom 26. August 2015 die Beschwerde abwies. Dieser Entscheid erwuchs unangefochten in Rechtskraft. Nachdem C.________ die Luft/Wasser-Wärmepumpe auf ihrer Liegenschaft KTN E.________ installierten, nahm das Hochbauamt der Gemeinde Wollerau die Anlage am 6. Juli 2016 ab.
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D. Mit Gesuch vom 9. Mai 2017 beantragten A.________ dem Gemeinderat Wollerau was folgt:
\n 1.
Der Beschluss des Gemeinderates Wollerau vom 24. September 2012 (2012.408) sei in Wiedererwägung zu ziehen.
\n 2.
Die Bewilligungsfähigkeit der Luft/Wasser-Wärmepumpe von C.________ auf dem Grundstück KTN E.________ sei anhand des neuen Ablaufschemas für Bewilligungsverfahren bei Luft/Wasser-Wärmepumpen des Kantons Schwyz vom 7. Dezember 2016 erneut zu prüfen. Dabei seien insbesondere eine neue Messung der Einhaltung der Planungswerte sowie eine erneute Beurteilung des Vorsorgeprinzips durchzuführen.
\n 3.
Unter Kosten- und Entschädigungsfolge zu Lasten der Gesuchsgegnerin.
\n Mit Beschluss (GRB Nr. 2017.181) vom 14. August 2017 entschied der Gemeinderat wie folgt:
\n 1.
Gestützt auf