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III 2018 123
 
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Entscheid vom 21. Januar 2019
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Besetzung
lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
 
Ruth Mikšovic-Waldis, Richterin
Monica Huber-Landolt, Richterin
 
MLaw Darinka Balzarini, a.o. Gerichtsschreiberin
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Parteien
A.________, ,
\n ,
\n Beschwerdeführerin,
vertreten durch Rechtsanwalt MLaw B.________,
 
gegen
 
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  1. Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB)
    Ausserschwyz, Eichenstrasse 2, 8808 Pfäffikon,
    \n Vorinstanz,
  2. \n
  3. C.________, ,
    \n Beschwerdegegner,
  4. \n
vertreten durch Rechtsanwältin lic.iur. D.________,
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Gegenstand
Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (Regelung des
\n persönlichen Verkehrs / Einrichtung einer Beistandschaft)
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Sachverhalt:
\n A. A.________ (früher …, geb. am A.________1991, Bürgerin von …) und C.________ (geb. C.________1992, Bürger von … und von …) sind die getrennt lebenden Eltern von E.________ (geb. am ...2014), nachdem letzterer E.________ am 22. April 2015 beim Zivilstandsamt in … als seinen Sohn anerkannt hatte. Mit Beschluss vom 28. November 2016 hat die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde des Bezirks … (ZH) E.________ unter die gemeinsame elterliche Sorge der Eltern gestellt, derweil die Obhut der Kindsmutter zugeteilt wurde (vgl. Vi-act. 93).
\n B. Nach einem Aufenthalt in den Vereinigten Staaten, wo A.________ am 7. November 2016 in Florida geheiratet hatte (vgl. Vi-act. 016), zog sie nach … (SZ). Deswegen hat die KESB … das Aktendossier am 21. Juli 2017 der KESB Ausserschwyz übertragen. In der Folge fanden am 15. November 2017 (Vi-act. 1.13), am 21. November 2017 (Vi-act. 1.16) und am 8. Januar 2018 (Vi-act. 1.23) Besprechungen statt, um den persönlichen Verkehr zwischen dem Kindsvater und E.________ zu regeln. Die Kindsmutter machte geltend, dass F.________ nicht der biologische Vater von E.________ sei, weshalb die KESB Ausserschwyz Frist ansetzte, um bis Ende Januar 2018 einen Termin mit dem Spital Lachen für einen Vaterschaftstest zu vereinbaren (Vi-act. 1.23 in fine). Nachdem die Kindsmutter nicht reagierte und sich nicht mehr vernehmen liess, räumte die KESB Ausserschwyz den Eltern mit Schreiben vom 2. März 2018 das rechtliche Gehör zur geplanten Besuchsrechtsregelung und Errichtung einer Beistandschaft nach