\n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n III 2018 153
| \n
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n
| \n Entscheid vom 28. November 2018
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
| \n
\n \n
| \n Ruth Mikšovic-Waldis, Richterin Monica Huber-Landolt, Richterin
| \n
\n \n
| \n MLaw Darinka Balzarini, a.o. Gerichtsschreiberin
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n Parteien
| \n \n \n - A.________,
\n vertreten durch ihre Mutter B.________, \n - B.________,
\n Beschwerdeführerinnen,
| \n
\n \n
| \n gegen
| \n
\n \n
| \n Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Ausserschwyz, C.________, Vorinstanz,
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n Gegenstand
| \n Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (Mandatsentschädigung)
| \n
\n \n
\n
\n
Sachverhalt:\n
A. B.________ (geb. 1958) ist die Mutter von A.________ (geb. A.________1998).
\n Die ursprünglich zuständige Vormundschaftsbehörde D.________ ordnete mit Beschluss vom 14. Juli 2010 für die damals 12-jährige A.________ eine Erziehungsbeistandschaft an und setzte als Beiständin E.________ ein.
\n Mit Beschlüssen vom 3. und 14. Juli 2010 entzog die Vormundschaftsbehörde D.________ der Mutter B.________ die elterliche Obhut über A.________ und platzierte die Tochter bei einer Pflegefamilie. Dagegen beschwerte sich B.________ ohne Erfolg beim Regierungsrat (RRB Nr. 1218/2012 vom 18.12.2012) und beim Verwaltungsgericht (VGE III 2013 11 vom 17.4.2013 = Vi-act. 1.8). Mit Beschluss vom 17. Juli 2013 erteilte die Fürsorgebehörde D.________ eine subsidiäre Kostengutsprache für die Fremdplatzierung von A.________ im Betrage von über Fr. 62'000.-- (vgl. Vi-act. 1.11).
\n
B. Mit Beschluss vom 5. Mai 2014 hat die (seit dem 1.1.2013 anstelle der Vormundschaftsbehörde D.________ zuständige) C.________ den von der Beiständin E.________ eingereichten Bericht sowie die Rechnungen für die Mandatsführung vom 17. Juli 2013 (Fr. 895.40) und vom 14. Januar 2014 (Fr. 1'247.80) genehmigt. Für diesen Beschluss wurden keine Verfahrenskosten erhoben (Vi-act. 2.4).
\n
C. Auf Antrag der Beiständin wurde A.________ von der KESB Ausserschwyz mit Beschluss vom 5. August 2015 in der betreuten Jugendwohngruppe des Vereins F.________ umplatziert (Vi-act. 3.8). Dazu erteilte die Fürsorgebehörde D.________ mit Beschluss vom 22. Juli 2015 eine subsidiäre Kostengutsprache im Betrage von über Fr. 107'000.-- (Vi-act. 3.7).
\n
D. Bei der KESB Ausserschwyz ging am 11. Januar 2016 ein von A.________ unterzeichnetes Begehren für eine \"freiwillige Beistandschaft ab Volljährigkeit bis zum Ende der Berufsausbildung, 01.03.2016 - 31.07.2018\" ein, wobei sich A.________ weiterhin E.________ als Beiständin wünschte (Vi-act. 4.3). Nach Abklärungen (u.a. bei der bisherigen Beiständin, vgl. Vi-act. 4.5) sowie einer am 5. Februar 2016 durchgeführten Anhörung (Vi-act. 4.6) hielt die KESB Ausserschwyz im Dispositiv ihres Beschlusses Nr. IIA/005/08/2016 vom 2. März 2016 was folgt fest (Vi-act. 4.8):
\n
\n - Der von der Beiständin in der Beistandschaft nach