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\n \n \n III 2018 165
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| \n Entscheid vom 18. Dezember 2018
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
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| \n Ruth Mikšovic-Waldis, Richterin Monica Huber-Landolt, Richterin
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| \n MLaw Darinka Balzarini, a.o. Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführerin, \n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. B.________, \n B.________,
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| \n gegen
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| \n Verkehrsamt, Schlagstrasse 82, B.________ 3214, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Strassenverkehrsrecht (Führerausweisentzug)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (geb. am A.________1973) fuhr am 13. Juni 2018 mit einem Personenwagen zur Arbeit. In der öffentlich zugänglichen Tiefgarage an der C.________ in D.________ (wo sich ihr ständiger Parkplatz befindet) kollidierte sie um ca. 8:15 Uhr im zweiten Untergeschoss mit einem Stützpfeiler auf der rechten Seite und anschliessend mit einem Stützpfeiler auf der linken Seite (vgl. Vi-act. 1).
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B. Nachdem der Polizeirapport zu diesem Vorfall eingegangen war, kündigte das Verkehrsamt mit Schreiben vom 12. Juli 2018 an, den Führerausweis für einen Monat zu entziehen. Gleichzeitig wurde A.________ das rechtliche Gehör zu dieser geplanten Massnahme gewährt (Vi-act. 2). Nach einer telefonischen Unterredung mit dem Ehemann (E.________) vom 16. Juli 2018 teilte das Verkehrsamt gleichentags mit, dass zunächst der Ausgang des Strafverfahrens abgewartet werde (Vi-act. 4).
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C. Mit Strafbefehl vom 27. Juli 2018 hat der zuständige Staatsanwalt der Staatsanwaltschaft F.________ A.________ des Nichtbeherrschens des Fahrzeuges im Sinne von