\n  
\n  
\n  
\n  
\n \n \n \n \n \n \n \n
III 2018 178
 
\n  
\n  
\n  
\n  
\n \n \n \n \n \n \n \n
 
Entscheid vom 21. Januar 2019
\n  
\n  
\n  
\n  
\n  
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n
Besetzung
lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
 
Ruth Mikšovic-Waldis, Richterin
Monica Huber-Landolt, Richterin
 
MLaw Darinka Balzarini, a.o. Gerichtsschreiberin
\n  
\n  
\n  
\n  
\n  
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n
Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführerin,
\n vertreten durch Rechtsanwältin lic.iur. B.________,
\n B.________,
 
gegen
 
Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB)
Ausserschwyz, Eichenstrasse 2, 8808 Pfäffikon,
\n Vorinstanz,
\n  
\n  
\n  
\n  
\n  
\n \n \n \n \n \n \n \n
Gegenstand
Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (unentgeltliche Rechts­verbeiständung im Verwaltungsverfahren)
\n  
\n
Sachverhalt:
\n A. A.________ (geb. am A.________1978) ist im Rahmen eines 50%-Pensums in einer Einrichtung der Stiftung BSZ in … beschäftigt und bezieht aufgrund (kognitiver) Beeinträchtigungen IV-Rentenleistungen (sowie Ergänzungsleistungen). Von der ehemaligen Vormundschaftsbehörde … wurde sie im Jahre 1996 nach